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Stadt Wolfsburg Neuer Busfahrplan: Beschwerden reißen nicht ab
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Neuer Busfahrplan: Beschwerden reißen nicht ab
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08:25 09.10.2014
Der neuer Busfahrplan sorgt für Ärger: Die Beschwerden aus der Nordstadt reißen nicht ab. Vor allem das Wohngebiet Krähenhoop sei völlig abgekoppelt. Quelle: Bisch
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Es sei aus seiner Sicht unzumutbar, dass Senioren mit Gehbeschwerden ihre Ziele nicht mehr mit dem Bus erreichen können. Die Bürger aus dem hinteren Krähenhoop seien sogar komplett vom Busverkehr ausgeschlossen. „Das betrifft ihre täglichen Wege, aber auch den Besuch der Seniorenbegegnungsstätte am Hansaplatz“, erklärte Jürgen Zimmermann weiter.

Außerdem sei es für viele Senioren unmöglich, zu Fuß den Wald- und Nordfriedhof sowie das Seniorenwohnheim St. Marien zu erreichen. „Wenigstens jeder zweite Bus der neuen Linie 202 sollte durch die Straße An der Teichbreite fahren“, appelliert Zimmermann. Unterstützung erhält er vom Ortsrat der Nordstadt.

Die WVG zeigt sich kooperativ: Laut Sprecherin Carolin Hoppe seien bedarfsgerechte Anpassungen nach ersten Praxiserfahrungen nicht ausgeschlossen. Da für das neue Bus-Netz keine Generalprobe möglich sei, könnten erst nach der Einführung am 26. Oktober Praxiserfahrungen in eine mögliche Überprüfung einfließen. „Es ist nicht ausgeschlossen, dass es auch bei Abfahrtszeiten und Kapazitäten immer wieder bedarfsgerechte Anpassungen geben wird. Üblich sei im Öffentlichen Personennahverkehr ein Fahrplanwechsel etwa jedes halbe Jahr“, so Hoppe.

dn

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