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Stadt Wolfsburg Neue Schule bei „Beste Klasse Deutschlands“
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Neue Schule bei „Beste Klasse Deutschlands“
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09:01 28.01.2016
Wird das „die beste Klasse Deutschlands“? Die 7b der Neuen Schule ist in der beliebten Kika-Show mit Moderator Malte Arkona zu sehen. Quelle: Privat/Kika
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„Wir freuen uns alle riesig“, sagt die Klassenlehrerin. Fast 1400 Bewerbungen ging bei Kika ein, durchsetzen konnten sich in einer Auswahl von 32 Klassen auch die Wolfsburger. „Seit der fünften Klasse wollten die Kinder bei der Sendung mitmachen“, sagt Marion Schulz lachend. „Dass es so prompt mit der Bewerbung klappte, ist toll.“

Damit die Kids geistig noch fitter werden, schauen sie täglich Nachrichten und lesen viel. Denn Moderator Malte Arkona hält viele knifflige Fragen und ungewöhnliche Experimente für die Schüler bereit. Es geht um Wissensgebiete wie Sport, Natur, Musik, Erdkunde sowie Essen und Trinken. Aber neben Wissen zählen auch Teamwork und strategische Spielzüge.

In Köln wird die erste Runde von „Die beste Klasse Deutschlands“ aufgezeichnet. „Die Kinder sind zwar sehr ehrgeizig“, sagt die Klassenlehrerin, „aber sollten wir ausscheiden, nehmen wir es sportlich: Dabei sein ist alles!“

Die Kika-Sendereihe wird vom 18. April bis 13. Mai ausgestrahlt - vier Wochen lang quizzen 32 Klassen in 20 Duellen gegeneinander.

jes

Chance

ein Kommentar von Claudia Jeske

Staubtrocken und langweilig? Nein, so muss Unterricht nicht sein. Und so ist Unterricht auch längst nicht mehr.

omputer gehören mittlerweile ebenso ins Klassenzimmer wie Smartboards. Zwar steht der Besuch beim Fernsehen nicht zwingend auf dem Lehrplan, aber die Schüler machen eine tolle Erfahrung, stellen Teamwork unter Beweis und erweitern ihr Allgemeinwissen.

Eine Chance, die sich eine Schule für ihre Schüler nicht entgehen lassen sollte.

Nach den Ausschreitungen in der Silvesternacht in Köln setzt es für die Polizei massenhaft Prügel – auch und gerade aus der Politik. Die Polizei habe die Identität der Täter, überwiegend wohl nordafrikanische Flüchtlinge, zu lange verschwiegen; der Kölner Polizeipräsident wird geschasst; gleichzeitig wirft die niedersächsische Landesregierung den Sicherheitsbehörden vor, sie würden Flüchtlinge diskriminieren. Vielen Polizisten platzt mittlerweile der Kragen. Einer von ihnen ist Horst Weber. Im Interview mit WAZ-Redakteur Ulrich Franke schildert der pensionierte Wolfsburger Kripo-Beamte den Frust in den Reihen seiner Kollegen und sagt klipp und klar: Natürlich gab und gibt es von oben Maulkörbe für die uniformierten Beamten, was die Preisgabe von Informationen über Straftäter mit Migrationshintergrund betrifft.

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