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Stadt Wolfsburg Neubau am Ratsgymnasium: Bürger stimmen mit ab
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Neubau am Ratsgymnasium: Bürger stimmen mit ab
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17:10 15.03.2017
Rathaus: Entwürfe für den Neubau des Ratsgymnasiums werden ausgestellt. Quelle: Sebastian Bisch
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Wolfsburg

Im Zuge der Sanierungs-Planung für das Gymnasium an der Pestalozzialle waren beim Haupttrakt gravierende Mängel in der Tragfähigkeit festgestellt worden; Teile der Räume wurden mit Trägern abgestützt, die Stadt entschloss sich zum Abriss und Neubau.

Ausgeschrieben wurde europaweit, eingereicht wurden Ideen von zehn Büros aus der ganzen Republik; am 6. April entscheidet eine Jury über die Vergabe der insgesamt 45.000 Euro Preisgeld und den Zuschlag für den Auftrag - falls ein Entwurf komplett überzeugt, andernfalls könnten auch Nachbesserungen angefordert werden.

Vorgegeben wurde beim Wettbewerb im Grunde nur das für die spätere Nutzung erforderliche Raumprogramm mit Mensa, Verwaltungs- und Lehrerbereich sowie Unterrichtsräumen für Deutsch, Kunst und Musik. Kosten sind bisher nicht prognostiziert. „Das Wichtigste im Moment ist, dass die geforderte Fläche abgebildet wird“, sagt Julia Leusmann von der städtischen Stabsstelle Sonderplanung. Mit 3600 Quadratmetern Bruttofläche wird der neue Haupttrakt größer als der alte - wieder 13 Jahre bis zum Abitur, Ganztagsschule, Mensa fordern Platz.

Und: „Wir legen Wert auf eine großzügig und sicher gestaltete Außenfläche“, sagt Daniel Luchterhandt, dessen Hamburger Büro das Verfahren durchführt - der Schulhof hat noch lange nicht ausgedient. Auch Parkplätze für Autos und Fahrräder waren gefordert.

1953 entstand der Haupttrakt mit der markanten Treppe zum Haupteingang - bald ist er Geschichte.

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WAZ-Info: Bürgerbeteiligung am Freitag

Am Mittwoch durften Ratsgymnasiasten und Presse schon mal schauen, am Freitag sind dann alle interessierten Bürger zur Mitwirkung beim Architekten-Wettbewerb für den Haupttrakt der Schule eingeladen.

Von 9 bis 19 Uhr kann sich am Freitag jeder in der ehemaligen Kassenhalle im Erdgeschoss des Rathauses nicht nur einen Eindruck von den zehn unterschiedlichen Entwürfen machen.

Wer mag, darf auch mitreden: Auf vorbereiteten Abstimmungsbögen kann man positive wie negative Eindrücke festhalten, die Entwürfe kommentieren, seinen Favoriten küren – kein bindendes Urteil, aber vielleicht eine Anregung für die Jury.

Weil der Wettbewerb strengen formalen Regeln unterliegt, gelten auch für die Besucher einige Spielregeln: namentliche Registrierung, striktes Fotoverbot (Handys können einkassiert werden) – und die Verpflichtung, keine Details aus der Ausstellung nach draußen zu tragen.

Kein schönes Ende nahm ein Kurzurlaub für einen 36 Jahre alten Wohnungsbesitzer aus Wolfsburg. Der 36-Jährige entdeckte am Dienstagmittag, dass unbekannte Täter in seine Wohnung eingebrochen waren und mit 90 Euro Bargeld entkamen.

15.03.2017

Der Brief, gedruckt auf einem dünnen Streifen Papier, liest sich bedrohlich. Der Empfänger werde bluten, heißt es da. Unterschwellig wird auch den Verwandten gedroht. Nur gegen eine Zahlung von 5000 Euro könne man das Unheil abwenden. Ein Rentner-Ehepaar vom Laagberg bekam diese schlimme Schreiben per Post. Eine Masche, die sogar der Polizei neu war.

15.03.2017

Die Bäckerei und Konditorei Cadera gehört zu den ältesten Betrieben in Wolfsburg. Dabei setzt das Familienunternehmen in fünfter (!) Generation ganz auf die Jugend: „Wir bilden in drei Berufen aus, haben aktuell 18 Azubis“, sagt Prokurist Hendrik Wolf-Doettinchem. Doch es sollen noch viel mehr werden. „Deshalb machen wir bei der Internet-Ausbildungsplattform azubify mit“, so Wolf-Doettinchem.

14.03.2017
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