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Netzwerk für Firmengründer

IHK Netzwerk für Firmengründer

Wer sich selbstständig machen will, hat viele Fragen. Antworten will die Start-up-Börse liefern, die die IHK und weitere Partner am 3. November auf dem Innovationscampus der Wolfsburg AG veranstalten.

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Experten geben Ratschläge und Tipps: Die IHK und ihre Netzwerkpartner laden Firmengründer zur Start-up-Börse ein.

Quelle: Britta Schulze

Wolfsburg. Gemeinsam mit 21 Netzwerkpartnern veranstaltet die IHK am Freitag, 3. November, ihren traditionellen Informationstag für Start-ups und Unternehmensgründer. Von 13.30 bis 17 Uhr gibt es auf dem Innovationscampus der Wolfsburg AG in der Major-Hirst-Straße viele, viele Tipps und Infos rund ums Thema. Erstmals wird auch ein „Vorhabens- und Strategiecheck“ angeboten.

Dabei erhalten gründungswillige Newcomer in 20 Minuten von einer Expertenrunde ein Feedback zu ihrer Geschäftsidee und strategische Impulse – vertraulich und, wie das gesamte Angebot, kostenlos. Für dieses Angebot ist eine Anmeldung (hausdoerffer@lueneburg.ihk.de, Telefon 05361-295420) erforderlich.

Bei der mittlerweile achten Start-up-Börse der IHK sei das Angebot noch stärker an den Bedürfnissen der Interessenten ausgerichtet, sagt Mitveranstalter Kostja Hausdörffer. „Mit unseren Netzwerkpartnern bieten wir ein Dutzend Themeninseln zu verschiedenen Fragestellungen an“ – ist meine Idee überhaupt geeignet, wie finanziere ich mein Projekt, wie sieht es steuertechnisch aus?

Dass manchem Interessenten seine Idee womöglich besser ausgeredet werden sollte, möchte Josef Schulze Sutthoff von der Wolfsburg AG so drastisch nicht formulieren: „Aber vielleicht ist der Zeitpunkt nicht geeignet oder die Idee sollte nachjustiert, leicht verändert werden“ – so stiegen die Chancen für den erfolgreichen Start ins Unternehmertum. Allerdings gewinne man bisweilen auch die Erkenntnis, „dass jemand im Angestelltenverhältnis vielleicht doch besser aufgehoben ist“. Und dann, sagt Margit Engel von der Volksbank, „wäre es ja unverantwortlich, denjenigen ins Unglück laufen zu lassen.“

Nicht alle Fragen werden am 3. November beantwortet werden können. „Aber die Teilnehmer finden hier ein Netzwerk vor für alle Fragen, die sich auch später noch ergeben können“, sagt Clara Zier von der AOK.

Von Ulrich Franke

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