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Nahrstedt klagt gegen Stadtwerke

Wolfsburg Nahrstedt klagt gegen Stadtwerke

Gerade zwei Monate ist es her, dass die Stadtwerke und Maik Nahrstedt das Arbeitsverhältnis des Ex-Pressesprechers beendet hatten - einvernehmlich. Genau dieser einvernehmliche Vergleich vor dem Landesarbeitsgericht sorgt nun dafür, dass sich beide Seiten morgen erneut vor dem Arbeitsgericht sehen (WAZ berichtete exklusiv).

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Unstrittener Auflösungsvertrag: Ex-Stadtwerkesprecher Maik Nahrstedt.

Quelle: Britta Schulze (Archiv)

Anlass für die Verhandlung: Nahrstedt klagt gegen seinen früheren Arbeitgeber. In dem im Oktober geschlossenen Vergleich verpflichteten sich beide Seiten zu absolutem Stillschweigen.

Dann aber gelangten Inhalte des Vergleichs an die Öffentlichkeit, unter anderem über eine Abfindung über angeblich 80.000 Euro. Die Indiskretion wirft Nahrstedt seinem Ex-Arbeitgeber vor - und will daraus weitere Ansprüche herleiten. Im Kern dürfte es um Geld gehen.

Morgen findet vor dem Arbeitsgericht zunächst allerdings nur ein so genannter Gütetermin statt - einigen sich beide Seiten nicht gütlich, kommt es vermutlich im Frühjahr zur Verhandlung.

fra

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Ein Verfahren im Rahmen der Stadtwerke-Affäre könnte platzen. Doch ein anderes findet am Donnerstag, 18. Dezember, um 14 Uhr vor dem Braunschweiger Arbeitsgericht statt. Thema ist die Vertragsauflösung von Ex-Pressesprecher Maik Nahrstedt mit den Stadtwerken.

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