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Nahrstedt: Vertrag offiziell aufgelöst

Wolfsburg Nahrstedt: Vertrag offiziell aufgelöst

Das Thema Maik Nahrstedt und die Stadtwerke hat sich erledigt: Am Donnerstag teilte das Unternehmen mit, dass man mit dem ehemaligen Pressesprecher einen gerichtlichen Vergleich getroffen und sich getrennt habe.

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Quelle: Manfred Hensel

Nach mehreren (erfolglosen) Kündigungen und monatelangen Klagen vor dem Arbeitsgericht haben sich beide Seiten nun auf eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses geeinigt - einvernehmlich. Das Landesarbeitsgericht habe den unter den Parteien ausgehandelten Vergleich beschlossen. Beide Seiten vereinbarten nicht nur Stillschweigen über die Inhalte des Vertrags, sondern auch „über jegliche Vorgänge, die das Arbeitsverhältnis betreffen“.

Für Nahrstedt kommt diese Formulierung einem Maulkorb gleich. Der Ex-Unternehmenssprecher hatte nach seiner Selbstbeschuldigung (angebliche CDU-Parteiarbeit während der Arbeitszeit) jahrelang für Wirbel gesorgt und das Unternehmen immer wieder in negative Schlagzeilen gebracht. Damit dürfte nun Schluss sein - wohl im Gegenzug für eine Abfindung.

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