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Stadt Wolfsburg Nachbarn entsetzt über schreckliche Tat
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Nachbarn entsetzt über schreckliche Tat
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00:16 29.12.2013
Theodor-Heuss-Straße: Hier kam es Heiligabend zu dem Streit, bei dem ein 45-Jähriger erstochen wurde. Quelle: Photowerk (mv)
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Dieter Görtz, der in direkter Nachbarschaft zu dem Haus wohnt, in dem der 45-Jährige erstochen wurde, zeigte sich tief betroffen. „Gerade auch, weil ich selbst drei Kinder habe“, sagt er. Dass die Tat ausgerechnet an Heiligabend geschehen ist, macht es für Görtz noch schlimmer.

Eine Bewohnerin des Hauses, in dem der 45-Jährige erstochen wurde, kam gerade nach Hause, als die Polizei vor Ort war. „Ich habe da sofort die Blaulichter gesehen“, sagt die 23-Jährige. Ein weiterer Bewohner findet nur schwer Worte für das, was sich zwei Etagen über ihm abspielte: „Das ist erschütternd“, sagt der 40-Jährige. „Ich komme gerade von meinen Eltern zurück - und dann erfahre ich so etwas...“

Ortsbürgermeister Ralf Mühlisch erfuhr von der WAZ von den tödlichen Messerstichen in Detmerode. Er ist schockiert: „Das ist entsetzlich!“ Er sei in Gedanken bei den Angehörigen des Opfers, so Mühlisch.

rpf

Eigentlich wollten sie nur letzte Weihnachtsbesorgungen machen, doch für Bennet Fahr (14) und andere Schüler endete die Fahrt im WVG-Bus mit einer bösen Überraschung. Sie sollen zahlen, weil sie mit ihrem Schülerticket unterwegs waren. „Der Busfahrer hat uns falsch informiert“, betont Bennet.

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Dem Magnificat von Antonio Vivaldi lauschten am ersten Weihnachtstag die Besucher des Musikgottesdienstes in der voll besetzten Christuskirche. Der Wolfsburger Kammerchor begleitete die weihnachtliche Andacht.

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Vor dem Arbeitsgericht Braunschweig kommt es nach WAZ-Informationen am 6. Januar zur nächsten Verhandlung in der Stadtwerke-Affäre. An diesem Tag sitzen sich die Unternehmensanwälte und Maik Nahrstedt gegenüber. Der Ex-Sprecher soll mehr als 310.000 Euro Schadensersatz an die Stadtwerke zahlen!

26.12.2013
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