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Nach Theater-Sanierung: Blick hinter Kulissen

Wolfsburg Nach Theater-Sanierung: Blick hinter Kulissen

Mit einem großen Festakt öffnet am Sonntag, 24. Januar, das Wolfsburger Theater nach zweijähriger Sanierung. Schon vorab durften Vertreter von Presse, Funk und Fernsehen hinter die Kulissen des historischen Hauses blicken.

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Kaum wiederzuerkennen: Der neue Kassenbereich macht einiges her.

Quelle: Roland Hermstein

Einige Handwerker sind noch im Haus, die Künstler bereiten sich schon auf die Eröffnung am Sonntag vor. Hinter den Kulissen herrscht reges Treiben. Gestern gesellten sich auch noch Redakteure, Fotografen und Kameraleute hinzu.

Inzwischen steht die endgültige Summe fest, die seit der Schließung im Mai 2014 in die Theatersanierung geflossen ist: 32,75 Millionen Euro. „Ich bin froh, dass die Entscheidung vor der aktuellen Krise gefallen ist“, sagt Intendant Rainer Steinkamp beim Schlendern durch die Katakomben des Theaters.

Allein energetische Verbesserungen und die denkmalgerechte Sanierung des 43 Jahre alten Gebäudes verschlangen 8,1 Millionen Euro. Fast die gleiche Summe floss in die Technik. Das wurde beim Rundgang deutlich, etliche Geräte vom Scheinwerfer bis hin zu schweren Elektromotoren sind entweder nagelneu oder komplett überarbeitet. „Mit Hilfe der Motoren können wir den Bühnenboden anheben - und man kann ihn auch kippen“, erklärt Nicole Froberg vom städtischen Forum Architektur. „Mit solchen Möglichkeiten ist ganz neues Theater möglich“, betont Stadtbaurätin Monika Thomas.

An welcher Stelle soll der Besucher eigentlich die riesigen Investitionen bemerken? „Am besten gar nicht!“, sagt Intendant Steinkamp. Die Arbeiten seien vor allem im Hintergrund passiert. Eines sticht dann aber doch ins Auge - gleich am Eingang. Der alte, geradezu mickrige Kassenbereich ist nun deutlich größer, er ist komplett verglast und beleuchtet. Zumindest hier sieht der Besucher, wo das Geld verbaut worden ist.

kn

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