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Stadt Wolfsburg Nach Serratien-Alarm: Drillinge dürfen heim
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Nach Serratien-Alarm: Drillinge dürfen heim
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00:16 12.12.2013
Quelle: Photowerk (bas)
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Das Keim-Problem habe man im Griff, versichert Prof. Gernot Sinnecker, Chef der Kinderklinik. Einige Gegenstände, die vermutlich Schuld waren, dass sich Keime auf der Frühchen-Station seit September immer wieder unkontrolliert ausbreiten konnten, befänden sich noch in der Prüfung. Erkrankt sei aber keines der befallenen Babys. Und sobald alle entlassen sind, wird die Station renoviert.

Für Neuzugänge wurden zwei Räume der Kinderstation mit sechs Bettchen als vorläufiger Intensiv-Bereich hergerichtet - ein Säugling ist am Wochenende bereits dort untergebracht worden.

Patrick (26) und Katharina Behns (31) aus Fallersleben, Eltern der Drillinge, betonen, sie hätten auch während der Krise großes Vertrauen ins Klinikum-Team gehabt. „Man hat uns alles sehr gut erklärt“, sagt Katharina Behns. Sie ist Erzieherin, ihr Mann Ingenieur bei VW. Seit der neunten Schwangerschaftswoche wissen sie, dass ihr Wunschkind zwei Geschwister mitbringen würde. Inzwischen haben sie sich einen Caddy gekauft und bauen ein Haus in Rühen - mit Platz für drei Jungs. „Dass sie nach Hause kommen, ist das schönste Weihnachtsgeschenk“, sagen die Eltern. In den letzten 30 Jahren kamen viermal Drillinge in Wolfsburg zur Welt.

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Die Idee ist nicht neu, aber umstritten: Die Stadt soll die Eis-Arena von den Stadtwerken zurückkaufen, einen entsprechenden Antrag stellten jetzt SPD, CDU und Grüne. Auf WAZ-Anfrage bestätigte ein Stadtwerke-Sprecher, dass man mit der Verwaltung über dieses Thema demnächst beraten wolle. Bereits im Dezember vergangenen Jahres hatte diese Idee für Wirbel gesorgt.

12.12.2013

Umzug ins Freizeitheim West: Drei von vier Gruppen der Heilig-Geist-Kita in der Röntgenstraße (Eichelkamp) verlassen demnächst ihre Räume. Wegen Wasserschäden in dem Gebäude brauchen die Kinder ein Übergangs-Zuhause, bis die Sanierung beendet ist (WAZ berichtete). Es geht ins FBZ West am Laagberg.

12.12.2013

Alkohol und Drogen führten im Juli zu einer nächtlichen Amokfahrt in der Nordstadt. Ein 18-Jähriger raste mit einem Fiat Panda durch einen Garten, entwurzelte einen Baum und zerschrottete noch zwei Autos. Vom Jugendgericht gab‘s jetzt die Quittung - auf seinen Führerschein wird der junge Mann noch lange warten müssen.

09.12.2013
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