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Stadt Wolfsburg Nach Mord: Polizei sucht weiter die Tatwaffe
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Nach Mord: Polizei sucht weiter die Tatwaffe
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00:16 24.06.2016
Suche nach der Tatwaffe: Viele Polizisten waren dem Mord in Westhagen am Hageberg im Einsatz. Quelle: Boris Baschin
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Zunächst hatte die Polizei direkt im Umfeld des Tatortes nach der Tatwaffe gesucht, mit der die junge Frau ermordet wurde. Als nächster Schritt durchkämmte man das Umfeld der Teiche am nahe gelegenen Hageberg. Taucher hatten sogar den Grund des Gewässers abgesucht (WAZ berichtete).

„Es lag nahe, jetzt auch den Weg zwischen Tatort und Teichen abzusuchen“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Und so durchsuchten gestern Morgen 25 Braunschweiger Bereitschaftspolizisten und zwei Wolfsburger Beamte Wege und Büsche zwischen den Hageberg-Teichen und Westhagen. Auch Metalldetektoren kamen zum Einsatz. „Leider ohne Ergebnis“, so Claus.

Derweil sitzt der tatverdächtige Lebensgefährte des Mordopfers in Untersuchungshaft. „Er hat zwar Angaben gemacht, aber nichts, was als Geständnis zu werten ist“, sagt Birgit Seel, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Braunschweig.

Dabei scheint die Beweislast deutlich gegen den jungen Mann zu sprechen. Er war am 6. Juni neben der blutüberströmten Leiche aufgefunden und festgenommen worden. Ein Richter in Braunschweig hatte aufgrund der Indizienlage Haftbefehl wegen Mordverdachts erlassen.

kn

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