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Nach Gewalttat: Wolfsburger (20) außer Lebensgefahr

Wolfsburg Nach Gewalttat: Wolfsburger (20) außer Lebensgefahr

Hinter der Gewalttat in Helmstedt stehen noch immer viele Fragezeichen. Nach dem schrecklichen Vorfall wurde die Tote (20) obduziert, der schwerverletzte Wolfsburger schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

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Ermittlungen nach der Bluttat: Auch am Freitag suchte die Polizei Spuren am Tatort.

Quelle: Photowerk (gg)/dpa

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte sie direkt nach dem blutigen Verbrechen in Helmstedt eine Fahndung nach einer Person eingeleitet - ohne Erfolg.

Die Tat, zu deren Hintergründen sich die Polizei noch sehr bedeckt hält, spielte sich am Donnerstag in einer Wohnung in der Weinbergstraße in Helmstedt ab. Ein Notruf ging um 13.35 Uhr bei der Polizei ein, in der Wohnung entdeckten die Beamten die Leiche der jungen Frau und den schwerverletzten Wolfsburger (WAZ berichtete). „Der Tatort wurde beschlagnahmt“, sagte der Wolfsburger Polizeisprecher Klaus-Dieter Stolzenburg. Ob das 20-jährige Opfer in der Wohnung lebte, gab die Polizei nicht bekannt.

Schnell gab es erste Zeugenhinweise, die Polizei leitete eine Fahndung nach einer Person und einem hellen Audi ein. Stolzenburg: „Dabei kamen Spezialkräfte aus Hannover und ein Hubschrauber zum Einsatz.“ Unklar ist, ob es sich bei der gesuchten Person um einen Tatverdächtigen handelte. Fest stehe aber, dass es ein Verbrechen war - eine Beziehungstat schloss die Polizei zumindest nicht ausdrücklich aus.

Die Leiche der Frau wurde laut Staatsanwaltschaft obduziert. Der Wolfsburger war am Freitag über den Berg. Nun hofft die Polizei, dass sie den jungen Mann schnell verhören kann. „Wir warten jetzt auf die Zustimmung der Ärzte“, so Stolzenburg.

kn

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Der Wolfsburger, der bei einem Verbrechen in Helmstedt lebensgefährlich verletzt wurde, ist zwar außer Lebensgefahr (WAZ berichtete), aber weiter nicht vernehmungsfähig. „Wir können ihn noch immer nicht zum Tathergang befragen“, sagte ein Sprecher der Wolfsburger Polizei.

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