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Nach Feuer bei Almke: Polizei ermittelt

Jäger vermuten Brandstiftung Nach Feuer bei Almke: Polizei ermittelt

Am Tag nach dem Brand der beiden Jagdhütten bei Almke (WAZ berichtete) hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Zumindest für die Jäger ist klar: „Das kann nur Brandstiftung gewesen sein – eine andere Möglichkeit sehe ich nicht“, sagt Jagdpächter Gerhard Tappenbeck.

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Jagdhütten in Flammen: Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr ist der Schaden gewaltig.

Quelle: Photowerk (mar)

Nach 19 Uhr war ein Almker Jäger am Dienstag noch an den Hütten gewesen, keine halbe Stunde später entdeckte ein Spaziergänger das Feuer. „Der Brand ist offenbar an der Rückseite der älteren Hütte ausgebrochen und hat sich dann rasend schnell ausgebreitet“, sagt Tappenbeck.

Obwohl die Feuerwehr innerhalb weniger Minuten vor Ort war, brannte eines der Holzgebäude komplett nieder, das zweite wurde durch Rauch und Flammen ebenfalls stark beschädigt. Besonders bitter: „Eine der Hütten hatten wir gerade erst komplett renoviert“, so der Jagdpächter.

Den Gesamtschaden schätzt er auf 25.000 Euro. Allerdings hätte das Feuer sogar noch schlimmer ausgehen können: „Dem schnellen Einsatz der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht auf den Wald übergegriffen haben“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus.

Für die Almker Jäger steht fest: „Wir wollen die Hütten auf jeden Fall wieder aufbauen – das ist ein Stück Tradition für uns“, betont Tappenbeck.

seb

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