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Stadt Wolfsburg Nach Einzug in Stadtrat: Familienpartei droht Spaltung
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Nach Einzug in Stadtrat: Familienpartei droht Spaltung
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23:00 16.09.2016
Nach der Kommunalwahl: Familienpartei-Landtagsabgeordneter Siegfried Gentel (r.) gratulierte Hannelore Bolewicki und Maik Nahrstedt zum Wahlerfolg. Inzwischen ist die Partei verkracht.
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Was ist passiert? Laut Michel gebe es seit vier Wochen Zoff. Die beiden Mitglieder Hannelore Bolewicki und Maik Nahrstedt würden eigenmächtig handeln, außerdem habe es immer wieder Sticheleien gegen den Vorstand gegeben. Eine Zusammenarbeit als Team sei nicht gegeben.„Ich wünsche mir eine Aussprache, aber die ist aktuell nicht möglich“, so Michel. Nach Rücksprache mit den übrigen Partei-Mitgliedern kündigte er beiden die Zusammenarbeit auf. Und: „Maik Nahrstedt ist es nicht mehr gestattet, Pressemitteilungen im Namen der Familien-Partei zu verfassen“, so Michel weiter.

Sprecher Maik Nahrstedt ist überrascht: „Das ist totaler Quatsch. Frau Bolewicki ist weiter stellvertretende Vorsitzende und ich bin Pressesprecher. Und dies wird auch beides so bleiben. Es hat innerhalb der Familienpartei gar keine Mitgliederversammlung mit einem entsprechenden Beschluss gegeben.“ Und weiter: „Mit Herrn Michel ist eine Zusammenarbeit nicht möglich, er versucht, die Ortsgruppe über Facebook zu leiten.“ Auch Hannelore Bolewicki ist erstaunt: „Das ist doch albern, was da geschieht. Herr Michel ist wohl sauer, dass er nicht im Rat sitzt und schadet gerade der Familienpartei.“

Formal gesehen können der Parteisprecher Maik Nahrstedt und die 2. Vorsitzende Hannelore Bolewicki erst in einer Mitgliederversammlung ihrer Ämter enthoben werden. Laut Michel soll dies Ende September geschehen.

jes

Detmerode. Auf dem Sportplatz neben der Bunten Grundschule in Detmerode sollen Wohnungen entstehen - das bestätigte jetzt die Stadtverwaltung. Zurzeit sondiert der Kampfmittelbeseitigungsdienst das Areal, die Bebauung selbst liege noch „in weiter Ferne“, so Stadtsprecher Ralf Schmidt.

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Wolfsburg. Mit Vorurteilen gegenüber Messies will Axel Pieper von der Kontaktstelle für Selbsthilfe (KISS) in Wolfsburg aufräumen. Dort hat sich eine neue Selbsthilfegruppe gebildet. Das Messie-Syndrom gehört zu den Zwangsstörungen und kann unterschiedlichste Auswirkungen haben.

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