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Stadt Wolfsburg Nach Bluttat: Wie sicher ist das Flüchtlingsheim?
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Nach Bluttat: Wie sicher ist das Flüchtlingsheim?
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23:55 23.10.2014
Bluttat im Asylheim Fallersleben: Wird es hier zukünftig einen Sicherheitsdienst geben? Quelle: Photowerk (he/Archiv)
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Und das war auch gewollt, sagt Stadtsprecher Andreas Carl: „Unser erklärtes Ziel ist es, die Flüchtlinge zu integrieren, nicht zu isolieren.“ In den nächsten Wochen aber werde es erste Maßnahme zum Thema Sicherheit und Drogenprävention geben, die Bewohner sollen einbezogen werden.

Zurzeit leben 151 Menschen in der Hafenstraße und 71 im neuen Heim in der Suhler Straße, übergangsweise mit nur einer Leitung. Die Heimleiterin in Fallersleben hat überraschend gekündigt. Ob der Mord Ende September damit in Zusammenhang steht, weiß man bei der Stadt nicht. Angestellt ist das komplette Personal der Heime bei der privaten Firma Human Care, die die Einrichtungen im Auftrag der Stadt betreibt.

Derweil laufen die Ermittlungen nach dem Mord weiter, viel Neues gibt es allerdings nicht. Die Beschuldigten stritten weiter jede Tatbeteiligung ab, so Birgit Seel als Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Die Polizei habe indes weitere mögliche Zeugen ermittelt: „Diese werden nun nach und nach verhört.“

Einem der Beschuldigten, der bei der Bluttat ebenfalls schwer verletzt worden war, geht es offenbar besser: Er wurde aus dem Haftkrankenhaus Lingen in die JVA Hannover verlegt.

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Nun hat es das Glasdach am Hugo-Bork-Platz zu bundesweiter Berühmtheit gebracht, zu fragwürdiger Berühmtheit allerdings. Das RTL-Magazin „Stern TV“ kürte das umstrittene Millionen-Projekt in seiner Sendung am Mittwoch in seinen regelmäßigen Beispielen für Steuerverschwendung zum Wochensieger.

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