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Nach Bluttat: Täter ist flüchtig

Wolfsburg Nach Bluttat: Täter ist flüchtig

Nach der Bluttat in Vorsfelde sucht die Polizei einen 36-jährigen Verdächtigen. Er soll eine Frau (46) in ihrer Wohnung schwer verletzt haben (WAZ berichtete). Das Opfer schwebt weiter in Lebensgefahr.

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Vorsfelde: In dieser Straße kam es zu der Attacke. Am Montag sicherte die Polizei weitere Spuren.

Quelle: Photowerk (rpf)

Die Tat hatte sich am frühen Sonntagmorgen in einer Wohnung an der Wolfsburger Straße ereignet. Offenbar geriet der 36-Jährige mit der 46-Jährigen und ihrem Sohn (26) in der Wohnung in Streit - es kam vermutlich zu einer Messer-Attacke. Der Sohn konnte mit blutenden Verletzungen am Oberkörper aus der Wohnung fliehen. Er alarmierte um 4.10 Uhr die Rettungskräfte.

Polizisten fanden die 46-Jährige in einer Blutlache in der Wohnung. Sie trug von dem Angriff lebensgefährliche Verletzungen am Oberkörper davon und wurde, ebenso wie ihr Sohn, ins Klinikum eingeliefert. Die 46-Jährige schwebt weiterhin in Lebensgefahr, ihr Zustand soll sich inzwischen stabilisiert haben.

Gestern war die Polizei mit der Spurensuche in der Wohnung des Opfers beschäftigt. Von dem 36-Jährigen mutmaßlichen Täter fehlt trotz Großfahndung weiter jede Spur. „Der Gesuchte gilt als gewalttätig, er ist bereits wegen Eigentumsdelikten und Körperverletzungen in Erscheinung getreten“, so Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Die Ermittler setzen nun auf Zeugen, die den Mann flüchten sahen. Allerdings: Konkrete Hinweise auf das Aussehen des Täters und die Tatwaffe wollte die Polizei noch nicht machen. Auch die Fluchtrichtung ist nicht bekannt.

Hinweise an die Polizei unter Tel. 05361/46460 .

rpf

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Günter Pleil sah den Polizeieinsatz von seinem Fenster aus.

Die schlimme Gewalttat an der Wolfsburger Straße beschäftigte am Montag ganz Vorsfelde. Nach der Attacke auf eine Frau überwiegt bei den Nachbarn der Schock. Die WAZ war vor Ort.

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