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„Move on up“: Bands ließen die Becken erbeben

Wolfsburg „Move on up“: Bands ließen die Becken erbeben

Wolfsburg. Rund 500 Movimentos-Gäste kamen ins Hallenbad, um mit „Move on up“ ein Festival im Festival zu erleben. Vier musikalische Acts plus Filmkunst gab‘s zum Jahresthema Frieden.

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Klassik zum Auftakt: Iskandar Widjaja spielte Bach. Später standen noch drei Bands auf den Bühnen im Hallenbad.

Quelle: Photowerk (bb)

Movimentos-Leiterin Dr. Maria Schneider warf dabei auch schon einen Blick zurück auf die gesamten Festwochen. „Ich glaube, dass wir uns dem Thema auf so vielfältige Weise genähert haben wie nie vorher - persönlich, politisch, künstlerisch und gesellschaftlich“, sagte sie. Das galt auch für den Samstag. „Die Idee ist, dass Besucher hier junge Künstler für sich entdecken“, kündigte Moderatorin Silke Super an.

Ausnahmetalent Iskandar Widjaja machte mit seiner Violine, unterstützt vom Berliner Kammerorchester Camerata, den Anfang mit Klassik von Bach. Schade: Seine früheren Crossover-Projekte (Nirvana auf der Geige) sparte er aus. In den Musik-Pausen zeigten Studenten der Hochschule für Bildende Künste aus Braunschweig Kurzfilme im Kinosaal und beantworteten Fragen - was bei vielen Streifen durchaus hilfreich war, um die Botschaft zu verstehen.

Weiter ging‘s mit „All We Are“ im Nichtschwimmerbecken. Eine irre Mischung boten die drei Musiker der Talentschmiede LIPA aus Liverpool; Einflüsse von den Bee Gees, Depeche Mode und Björk waren zu erahnen. Sie selbst bezeichnen das als „Psychedelic Boogie“. Eher chillig präsentierte sich das „Buttering Trio“, bevor schließlich die Headliner von „Ge Well Soon“ das Nichtschwimmerbecken erbeben ließen. Einmalig!

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