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Mord in Vorsfelde: Noch keine Spur

Getötete Prostituierte Mord in Vorsfelde: Noch keine Spur

Nach dem Prostituiertenmord in Vorsfelde sucht die Polizei weiter nach der heißen Spur. Zurzeit ist die Mordkommission „Bahnhof“ dabei, vielen kleinen Spuren nachzugehen - in erster Linie nach dem Ausschluss-Prinzip.

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Bluttat in Vorsfelde: Nach dem Mord an einer Prostituierten haben die Ermittler viele kleine, aber noch keine heiße Spur.

Quelle: Britta Schulze

Vorsfelde. Nach dem Mord hatte die Polizei am Tatort gegenüber des früheren Vorsfelder Bahnhofs zahlreiche Spuren gesichert, unter anderem DNA-Material. Zuletzt hatten die Ermittler alle Freier aufgefordert, sich zu melden, die in den Tagen vor der Bluttat dort verkehrt hatten. „Einige Personen haben sich daraufhin auch bei uns gemeldet“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Sie wurden um eine freiwillige DNA-Probe gebeten. Ziel in erster Linie: Möglichst viele der sicher gestellten Spuren ausschließen zu können, wenn deren Verursacher als Täter ausscheiden. „Daran arbeiten wir zurzeit weiter“, sagt Claus. Zudem warte man auf weitere Untersuchungs-Ergebnisse von Spuren, die das Landeskriminalamt auswertet.

Die 33-jährige Prostituierte aus der Dominikanischen Republik war am 11. November in dem kleinen Bordell in der Straße Am Bahnhof getötet worden, die Polizei spricht von „stumpfer Gewalteinwirkung“. Zuletzt hatte die Mordkommission eine Hotline ( 05361-4646123 ) sowie eine Mail-Adresse (moko-bahnhof@pi-wob.polizei.niedersachsen.de) eingerichtet, unter der die Ermittler Hinweise entgegen nehmen.

fra

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