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Mord im Vorsfelder Bordell: Freier sollen sich melden

Noch immer keine heiße Spur Mord im Vorsfelder Bordell: Freier sollen sich melden

Nach dem Prostituiertenmord in Vorsfelde suchen die Ermittler weiter nach einer heißen Spur. Polizei und Staatsanwaltschaft haben am Montag einen neuen Zeugenaufruf gestartet: Nun sollen sich alle Freier melden, die zwischen dem 6. und 11. November Kontakt zu der Frau hatten.

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Mord im Bordell: In Vorsfelde wurde am 11. November eine Prostituierte getötet, die Polizei sucht Zeugen.

Quelle: Britta Schulze

Vorsfelde. Das spätere Opfer war in dieser Zeit durchgehend in dem kleinen Bordell in der Vorsfelder Straße Am Bahnhof tätig gewesen. Besonders interessant sind für die Polizei Zeugen, die noch am Tattag bei der Frau waren. Hintergrund: Die Mordkommission hatte am und rund um den Tatort auch zahlreiche DNA-Spuren gesichert, die zurzeit beim Landeskriminalamt (LKA) in Hannover ausgewertet werden. Sprecher Sven-Marco Claus: „Wir erhoffen uns, auch durch die Hilfe der Zeugen die Spuren zuordnen zu können.“

Noch keine heiße Spur: Nach dem mutmaßlichen Mord an einer Prostituierten in Vorsfelde suchte die Polizei die Umgebung rund um den Tatort ab.

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Offenbar sollen die Kunden der Prostituierten freiwillig ihre DNA abgeben, um so möglichst viele der (unverdächtigen) Spuren ausschließen zu können. Sven-Marco Claus: „Uns ist klar, dass es sicherlich eine Hemmschwelle gibt, unserer Bitte nachzukommen“ - darum sichere die Polizei allen Kunden des Etablissements Diskretion zu.

Ansonsten werden weiter alle Zeugen gesucht, die mit dem Opfer - einer 33-Jährigen aus der Dominikanischen Republik - zuletzt Kontakt hatten, ob direkt oder auch am Telefon. Jeder Hinweis (Telefon 05361-46460) könne wertvoll sein. Die Frau war am 11. November in dem Bordell umgebracht worden.

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