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Monsters of Liedermaching gaben umjubeltes Konzert

500 Fans im Hallenbad-Kulturzentrum Monsters of Liedermaching gaben umjubeltes Konzert

Viel mussten die Monsters of Liedermaching nicht machen: Schon die ersten Akkorde auf ihren Akustik-Gitarren reichten aus, um das Publikum in enthusiastischen Überschwang und Jubel zu versetzen. Die Menge kannte so gut wie alle Texte, sang, klatsche und lachte euphorisch mit beim Konzert am Samstag im Hallenbad-Kulturzentrum.

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Monsters of Liedermaching: Allerbeste Stimmung herrschte im Hallenbad.

Quelle: Sebastian Bisch (2)

Wolfsburg. Monsters of Liedermaching - das sind sechs Vollblutmusiker, die riesigen Spaß an dem haben, was sie machen. Seit 2003 treten Rüdiger Bierhorst, Jens Burger, Peer Jensen gemeinsam auf, sprühen nur so vor Spielfreude und verzücken ihre Fans. Rund 500 Monsters-Anhänger tummelten sich im Hallenbad. Vom Punk mit Iro bis hin zur feinen Dame mit schwarzer Lederhandtasche war alles vertreten. Denn der Monsters-Humor ist universell, den versteht einfach jeder. Zumindest jeder, der Humor hat und auch mal über platte Wortspielereien lachen kann.

„Hallöchen Wolfsburg“ begrüßten die Musiker ihre Zuhörerschaft. Überhaupt gehört die Interaktion mit den Fans zum Programm, sie wollen den direkten Draht und den haben sie auch. Dann schreit der Saal eben mal auf Kommando „Ja, du Opfer!“ und bekommt als Antwort: „Man seid ihr derbe!“ um die Ohren gehauen. Neben echten Klassikern wie „Laterne“ gab es Neues vom siebten Album „Wiedersehen macht Freude“. Da wird das „Fisseln“ erfunden und ein gewisser „Mr. Parker“ besungen. Spontane Lachanfälle auf der Bühne gehören ebenso dazu wie das Bier aus der Flasche, an dem gern zwischendurch genippt wird, um die strapazierten Stimmbänder zu kühlen. Und warum sollten die Monsters keinen Alkohol trinken während des Auftritts? Machen die Fans ja auch. Irgendwie verschwimmt die Grenze zwischen den Monsters und dem Publikum. Gehört zum Konzept, würden die Monsters vermutlich sagen.

jes

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