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Stadt Wolfsburg Mörse: Flüchtlinge helfen beim Abbau der Notunterkunft
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Mörse: Flüchtlinge helfen beim Abbau der Notunterkunft
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16:10 10.05.2016
Ballsporthalle in Mörse: Flüchtlinge bauten am Dienstag ihre Flüchtlingsunterkunft in der Herzbergstraße ab. Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

28 Männer aus dem Kreis der Flüchtlinge packten kräftig mit an. Alles muss ausgeräumt werden, was nicht in eine funktionierende Sportstätte gehört. Unter der Leitung von Wolfsburg-Network demontierten sie die Bettgestelle und stapelten sie zum Abtransport. Die Trennwände und die Kunststoffplanen, mit denen die einzelnen Buchten bisher abgeteilt waren, verschwanden so im Nu. Wenn die Halle geräumt und gereinigt ist, werden Vertreter der Sport- und Bauverwaltung die Halle und besonders den Boden auf Schäden überprüfen.

Die bisherigen Bewohner haben inzwischen neue Unterkünfte in Wolfsburg bezogen. Weitere 40 zogen in Wohncontainer in Detmerode. Ein Großteil der mobilen Einrichtungen geht zurück an den Eigentümer, das Land Niedersachsen. Laut Michael Sothmann wird noch ein Kontingent an Materialien vorgehalten, falls sich die Lage in den Herkunftsländern verschlechtern sollte und neue Flüchtlingsströme auslöst.

Die Stadt hat nun ausschließlich fest zugewiesene Flüchtlinge unterzubringen. Aktuell wird nur noch der Standort Beuthener Straße (Turnhalle und Mobilbauten) als Wohnunterkunft benötigt. Die Sporthallen der Grundschule Alt-Wolfsburg (GS 7) und Barnstorf sind geräumt. Nach den Sommerferien wird die Halle der GS 7 wieder für den Schulsport nutzbar sein. Die Sporthalle in Barnstorf kann dem Verein in Kürze zurückgegeben werden.

oo

+++ Dieser Artikel wurde aktualisiert +++

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