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Stadt Wolfsburg Mobilitätskarte für die Region: Wolfsburg ist beim Projekt dabei
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Mobilitätskarte für die Region: Wolfsburg ist beim Projekt dabei
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22:55 20.12.2012
Zug, Bus und Taxi: Die Mobilitätskarte soll Verkehrssysteme verknüpfen. Quelle: Fotos: Archiv

Grundidee ist eine Mobilitätsplattform (nutzbar beispielsweise übers Handy), die dem Kunden Zugriff zu diversen Verkehrssystemen erlaubt und eine einheitliche Abrechnung ermöglicht. „Ziel ist ein Mix der Verkehrsmittel, speziell unter Einbeziehung der Elektromobilität“, sagt Projektleiter Martin Röhrleef. Dieses Ziel unterstützt der Bund mit 50 Millionen Euro Fördergeld, unter anderem für die Mobilitätskarte.

Und die könnte in der Praxis so aussehen: Wer aus Wolfsburg mit dem Zug nach Hannover (oder umgekehrt) fährt, bucht gleich sein nächstes Verkehrsmittel für die weiteren Wege in der Stadt dazu - ein Elektrofahrrad, den Bus oder ein „Teil-Auto“ (Carsharing). Röhrleef: „Bisher müssen sich Kunden das alles selbst zurecht suchen, künftig gibt es alle Angebote zentral auf einer Plattform.“

Beim Carsharing ist VW mit seinem Angebot Quicar in Hannover bereits fest verankert - „wir gehen davon aus, dass der Partner Volkswagen für uns auch in Wolfsburg gesetzt ist“, sagt Röhrleef. Eingebunden werden sollen auch die WVG, Taxiunternehmen und Stadt.

Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und noch in der Startphase. Grober Zeitplan: 2013 ein Angebot in Zusammenarbeit mit VW für die vielen Einpendler, ab 2014 auch ein Mobilitätsangebot für alle Bürger.

fra