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Mit Madsen: Am Samstag steigt Rock im Allerpark

Wolfsburg Mit Madsen: Am Samstag steigt Rock im Allerpark

Wolfsburg. Festivalfans können sich freuen: Rock im Allerpark steigt am Samstag, 13. August. Hauptact auf der Open-Air-Bühne ist die Band Madsen. Der Eintritt ist frei.

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Da geht die Post ab: Rund 5000 Besucher werden am Samstag zu Rock im Allerpark erwartet.

Quelle: Sebastian Bisch (Archiv)

Nach Revolverheld, Jennifer Rostock und Luxuslärm spielt damit die nächste große deutsche Rockband bei der vierten Auflage des Wolfsburger Festivals, zu dem im vergangenen Jahr über 5000 Besucher kamen.

Mit ähnlich vielen Besuchern rechnet Hallenbad-Geschäftsführer Frank Rauschenbach auch diesmal wieder. Die Resonanz in den sozialen Medien wie Facebook sei gut. „Madsen hatten wir schon lange auf dem Wunschzettel, jetzt hat es endlich geklappt“, freut sich Frank Rauschenbach.

Madsen veröffentlichten im letzten Jahr das sechste Album „Kompass“, wie schon die Vorgänger nahm es einen Top-10-Platz in den deutschen Album-Charts ein. Zu den erfolgreichsten Singles gehören „Du schreibst Geschichte“ und „Nachtbaden“.

Wie auch in den Vorjahren werden wieder einige Newcomer aus der Region vor dem Headliner auf der Bühne stehen. Es sind diesmal Audiowolf aus Braunschweig, Crowd Above Nine und Enemy Jack, beide aus Wolfsburg, Matthew Graye aus Hildesheim und Hannover.

Das sollten Besucher beachten:

  • Es gibt nur begrenzt Parkplätze im Allerpark, die Anreise mit dem Bus wird empfohlen.
  • Es darf kein Alkohol mitgebracht werden, Glasflaschen sind verboten.
  • An den vier Eingängen finden Taschenkontrollen statt.
  • Besucher dürfen keine Ton- und Filmmitschnitte machen.

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Madsen war lange auf der Wunschliste

Zum vierten Mal steigt Rock im Allerpark. WAZ-Redakteurin Sylvia Telge sprach darüber mit Hallenbad-Geschäftsführer Frank Rauschenbach.

WAZ: In diesem Jahr stand das Festival wegen des städtischen Zuschusses lange Zeit auf der Kippe. Es dauerte fast ein bisschen zu lange für die Organisatoren vom Hallenbad....
Rauschenbach: Es war eine echte Hängepartie. Stadt und Politik haben sich in diesem Jahr angesichts der Sparmaßnahmen sehr schwer getan mit dem Zuschuss für Rock im Allerpark. Wir freuen uns riesig, dass die Veranstaltung nun doch stattfinden kann.

WAZ: Wie sehen Sie die Chancen, dass das Open-Air im Allerpark auch im nächsten Sommer stattfinden kann?
Rauschenbach: Wenn sich die Einnahmesituation der Stadt nicht bald verbessert, wird es wohl jetzt auf absehbare Zeit das letzte Mal stattfinden. Wir müssen außerdem sehen, ob die bisherigen Sponsoren des Festivals weiterhin an unserer Seite sind und ob vielleicht neue hinzukommen.

WAZ: Trotz der extrem kurzen Vorbereitungszeit haben Sie Madsen nach Wolfsburg holen können – der Wunschkandidat...
Rauschenbach: Wir haben die Band schon lange auf unserer Wunschliste. Bislang klappte es nie. Denn im Sommer ist Festivalzeit, da können die Bands auf Festivals vor 60.000 bis 70.000 Besuchern spielen. Bei Rock im Allerpark dürfen aus Sicherheitsgründen höchstens 5400 Besucher auf das Gelände.

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