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Stadt Wolfsburg Ministerpräsident auf Sommertour: Stephan Weil besucht Wolfsburg
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Ministerpräsident auf Sommertour: Stephan Weil besucht Wolfsburg
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21:00 09.08.2016
Flotter Flitzer: Das wob-racing-Team der Ostfalia stellte sich den Fragen von Stephan Weil. Der Ministerpräsident besuchte verschiedene Orte in Wolfsburg. Quelle: Roland Hermstein
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Trotz vollem Terminkalenders war Weil bestens gelaunt. Im blauen Anzug, aber ohne Krawatte begrüßte der Ministerpräsident in den Räumen der Fachhochschule (FH) bei der Wolfsburg AG in der Major-Hirst-Straße das Lehrpersonal und die Studierenden mit einem lässigen „Moin, Moin“. Was ihn brennend interessierte: „Wie kriegen sie es hin, bei so vielen Standorten einen Mannschaftsgeist zu entwickeln?“ Die FH hat nicht nur Standorte in verschiedenen Städten, sondern ist innerhalb von Wolfsburg auch noch auf verschiedene Orte verteilt. „Es ist nicht einfach, aber wir bekommen das hin“, versicherte Vizepräsident Volker Küch.

Die FH stellte Weil verschiedenste Projekte vor: zum Beispiel den selbst entwickelten Rennwagen des wob-racing-Teams. Wie schnell der Flitzer sei, wie hoch die Materialkosten sind oder wo die Rennen stattfinden - Weil hatte viele Fragen an die Studenten. Dass er nicht selbst mit dem Rennwagen fahren konnte, betrübte ihn nicht. „Da würde ich wahrscheinlich nicht wieder rauskommen“, meinte er lachend. Er war beeindruckt von dem Flitzer, ebenso wie vom e-wolf, ein autonom fahrendes Auto im Maßstab 1:10. Weil staunte nicht schlecht, wie schnell und gekonnt der Mini-Wagen einparkte. Beeindruckt war Weil auch davon, dass über 50 Prozent des Lehrpersonals der FH auch noch forschen. Am Ende des Besuchs resümierte er: „Es hat viel Spaß gemacht.“

Erst seit zwei Jahren gibt es die Wolfsburger Band Crowd Above Nine und schon hat sie einen Riesenauftritt: Finja Augsburg (Gesang), Lukas Figge (Gitarre), Robin Wetzler (Bass) und Markus Figge (Schlagzeug) spielen am Samstag, 13. August, als Support von Madsen bei „Rock im Allerpark“. „Wir freuen uns riesig“, schwärmt Finja Augsburg.

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