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Mini-Formel 1 in der Autostadt

Wolfsburg Mini-Formel 1 in der Autostadt

Auf die Plätze, fertig, los - in der Autostadt ging es am Samstag bei den Niedersachsen-Meisterschaften des Technologie-Wettbewerbs Formel 1 rund. Am Ende siegte beim Nordmetall-Cup das Team „Dark Chance“ in der Senior-Klasse und „Lusio“ bei den Junioren. Beide kommen aus Lüneburg, aus Wolfsburg nahm keine Mannschaft teil.

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Kleine Flitzer ganz groß: In der Autostadt fand der Nordmetall-Cup für Schüler statt.

Quelle: Photowerk (ts)

Den Autostadt-Sonderpreis holte „MINT vom Dorf“ aus Ahlerstedt/Stade. 18 Teams aus Niedersachsen, Bremen und Brandenburg brachten ihre selbstentwickelten Mini-Rennwagen in der Autostadt auf die Strecke. Es ging nicht nur um die schnellste Zeit. „Das kann helfen, führt aber nicht automatisch zum Sieg“, erklärt Projektleiter Rolf Werner. Die Schüler mussten außerdem eine Rennfahrer-Box aufbauen und der Jury eine Präsentation zeigen, in der sie Konzept, Ausführung und Arbeit im Team vorstellten. Das alles mussten sie in einer Broschüre zusammenfassen.

In Unterricht, AGs oder in der Freizeit hatten die Schüler (11 bis 19 Jahre) die Flitzer im letzten halben Jahr entwickelt. Eine lange Zeit. „Die Teams haben damit Durchhaltevermögen bewiesen“, lobt Werner. Das sei auch wichtig später im Beruf.

Ziel des Wettbewerbs ist, Schüler für einen technischen Beruf zu gewinnen. Die Rechnung ging beim Team „The Four“ von der Schule am Dobrock in Cadenberge bei Cuxhaven voll auf. „Der Wettbewerb hat viel Spaß gemacht. Wir können uns gut vorstellen, mal in einem technischen Beruf zu arbeiten“, meinten Marie Knust und Shannon Wintjes.

Der Sieger fährt zur Deutschen Meisterschaft des Wettbewerbs, der Ort dafür steht noch nicht fest. Die drei Erstplatzierten dort dürfen dann zur Weltmeisterschaft nach Singapur und erleben ein echtes Formel-1-Rennen.

syt

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