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Stadt Wolfsburg Messerattacken: Noch viele Fragen sind offen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Messerattacken: Noch viele Fragen sind offen
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00:16 16.06.2016
Messerattacken in der Rostocker Straße: Noch sind viele Fragen offen. Fotos: Kevin Nobs Quelle: Kevin Nobs
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Am Montag war eine 24-Jährige in der Rostocker Straße (Westhagen) ermordet worden, am Donnerstag wurde eine 52-Jährige in der Schillerstraße lebensgefährlich verletzt.

Laut Staatsanwalt sitzen beide Männer weiter in Untersuchungshaft, neue Erkenntnisse gab es gestern nicht. In der Schillerstraße hatte sich am Donnerstagabend bereits das zweite schwere Tötungsdelikt innerhalb von nur drei Tagen ereignet - ein 51-Jähriger soll seine Lebensgefährtin (52) nach einem Streit mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt haben; die Frau konnte durch eine Notoperation gerettet werden, die Tatwaffe stellte die Polizei sicher.

In Westhagen steht ein 26-Jähriger unter dringendem Tatverdacht, seine Lebensgefährtin(24) am Montag in der Rostocker Straße ermordet zu haben. In diesem Fall fehlt noch die Tatwaffe; möglicherweise ebenfalls ein Messer. Mit großem Personalaufwand startet die Polizei letzte Woche zwei Suchaktionen rund um das Haus sowie im Regenrückhaltebecken am Hageberg. Eine Waffe fanden die Taucher nicht - dafür förderten die Einsatzkräfte vom Grund des Gewässers einen Tresor hervor. „Den wird vermutlich nicht der Besitzer dort entsorgt haben“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Man vermute stark, dass der Safe aus einem Aufbruch stamme. Aber: Bisher konnten die Ermittler das Fundstück keiner Straftat zuordnen. Die Ermittlungen gehen weiter.

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Nordstadt. War für eine sinnlose Aktion. Die Polizei schnappte am Samstagvormittag eine Gruppe von zehn- bis 13-Jährigen am Neuen Teich in der Nordstadt, die erst einen Bauwagen aufbrachen, dann Werkzeug stahlen und damit Bäume rund um das Gewässer erheblich beschädigten. Als Krönung zündeten sie noch einen Baum an.

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