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Mehr Unfälle, mehr Verletzte auf den Straßen

Wolfsburg Mehr Unfälle, mehr Verletzte auf den Straßen

Die Zahl der Verkehrsunfälle in Wolfsburg und die Zahl der Schwerverletzten ist 2014 erneut gestiegen: 3752 Unfälle mit 42 Schwerverletzten (Vorjahr 39) erfasste die Polizei im vergangenen Jahr. Das sind jeweils rund sieben Prozent mehr als 2013. Und: Seit 2010 steigerten sich die Unfallzahlen sogar um rund 30 Prozent.

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Tödlicher Unfall: Ein 37-Jähriger starb im Januar 2014 zwischen Heiligendorf und Neindorf.

Quelle: Photowerk (he/Archiv)

Polizeichef Hans-Ulrich Podehl führt die hohen Zahlen auf das steigende Verkehrsaufkommen zurück: Die Zahl der in Wolfsburg gemeldeten Fahrzeuge stieg deutlich, hinzu kommen rund 75.000 Pendler. Sein Fazit daher: „Wir haben zwar einen hohen Anstieg zu verzeichnen, aber alles in allem sind wir zufrieden.“

Um die Bilanz in den kommenden Jahren aufzubessern, setzen die Beamten noch stärker auf Aufklärung und Kontrollen von Geschwindigkeitsübertretungen. „Das ist kein Kavaliersdelikt“, betont Podehl. Wer den Fuß vom Gas nimmt, könne Unfälle oft ganz vermeiden oder die Folgen mildern.

Es gab 2014 allerdings nur einen Todesfall (Vorjahr: fünf): Am 11. Februar 2014 prallte ein 37-Jähriger zwischen Heiligendorf und Neindorf mit seinem Dacia gegen einen Baum. Er verstarb am Unfallort (WAZ berichtete).

Schwer verletzt wurden zwei Kinder, vier Jugendliche (ab 15 Jahren), drei Autofahrer zwischen 18 bis 24 Jahren, 14 Personen zwischen 25 und 64 Jahren sowie 19 über 65 Jahren. Künftig soll auch die Zahl der Unfallbeteiligten über 75 Jahren speziell erfasst werden - denn es werden immer mehr. Die Zahl der Leichtverletzten stieg von 640 auf 659.

amü

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