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Mehr Geld für Wolfsburger Kitas

Land zahlt 2,5 Millionen Euro Mehr Geld für Wolfsburger Kitas

Gute Nachrichten für Wolfsburger Kindergärten: Das Land zahlt Zuschüsse in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Das Geld wird in die Anstellung von Fach- und Betreuungspersonal investiert.

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Zuschüsse vom Land: Die Wolfsburger Kitas erhalten 2,5 Millionen für zusätzliches Betreuungspersonal.

Quelle: Böger

Wolfsburg. Mehr Geld für die frühkindliche Bildung in den Wolfsburger Kindertagesstätten vom Land: Die Stadt erhält für die Jahre 2017 und 2018 insgesamt 2.544.236 Euro, um die Kitas mit zusätzlichem Kita-Personal noch besser ausstatten zu können. Das Geld soll für die Beschäftigung zusätzlicher Fach- und Betreuungskräfte in Gruppen für Kinder von 3 bis 6 Jahren verwendet werden und schließt auch Qualifizierungskurse ein.

„Das ist eine gute Nachricht für alle Eltern und Kinder sowie die engagierten Mitarbeiter in unseren Kindertagesstätten: Die Kinder profitieren durch einen besseren Betreuungsschlüssel in den Einrichtungen, das Personal wird entlastet und kann sich intensiver um alle Kinder kümmern“, sagt Wolfsburger SPD-Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer.

Für das Jahr 2017 könnten 1.272.692 Euro zusätzlich an den die Stadt Wolfsburg für mehr Personal in Kindertagesstätten ausgezahlt werden, für das Jahr 2018 weitere 1.271.544 Euro. „Diese Mittel werden auch in den kommenden Jahren fließen. Gesichert ist die zusätzliche finanzielle Hilfe in dieser Höhe für mehr Personal mindestens bis zum Jahr 2021“, betont Glosemeyer.

Die Stadt Wolfsburg kann als Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe mit den Zuschüssen zusätzliche Kita-Fachkräfte wie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher oder auch sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten einstellen. „Überall dort, wo kurzfristig keine Fachkräfte verfügbar sind, hat die Stadt auch die Möglichkeit, nicht einschlägig qualifizierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger zu beschäftigen. Diese können pädagogisch nachqualifiziert werden“, erklärt Glosemeyer.

Insbesondere Einrichtungen, in denen viele Kinder betreut werden, die aufgrund ihrer Herkunft kein oder nur wenig Deutsch können, sollen mit den zusätzlichen Mitteln personell verstärkt und damit bei der Integration und Sprachförderung unterstützt werden.

Von Redaktion

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