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Stadt Wolfsburg Mediziner fordern mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Mediziner fordern mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen
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23:56 20.05.2010
Streik am Klinikum: Ärzte fordern mehr Geld und bessere Arbeits-Bedingungen. Quelle: Photowerk (bb)
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„Hier wird gestreikt“ und „Müde, hungrig, unterbezahlt“ stand auf Schildern, die die rund 30 Ärzte dabei hatten. Sie machten Lärm mit Trillerpfeifen und trugen Kleidung mit dem Logo des Marburger Bundes, der Mediziner-Gewerkschaft. Die Ärzte sind sauer: „Die kommunalen Arbeitgeber haben kein verhandelbares Angebot gemacht“, so Dr. Stephan Plümpe. „Auf eine Laufzeit von 33 Monaten wollen sie uns 2,9 Prozent mehr Gehalt geben – das ist weniger als die Inflationsrate.“ Sebastian Kunz: „Das ist lächerlich!“
Um Geld alleine gehe es den Ärzten nicht. Plümpe: „Wir wollen eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, besonders des nächtlichen Bereitschaftsdienstes.“ Alexander Betz betonte: „Der Stellenabbau geht weiter.“ Und das, obwohl es in Deutschland 5000 unbesetzte Stellen gebe. „Unsere Hoffnung ist, dass ärztliche Tätigkeiten in Kliniken attraktiver werden“, sagte Dr. Michael Wilhelm. Mit der „aktiven Frühstückspause“ zeigen die Ärzte heute erneut „Präsenz“, so Wilhelm.
Während des Streiks läuft der Betrieb wie in einer Wochenend-Besetzung weiter – die Notversorgung ist gesichert. Wilhelm: „Wichtige Behandlungen finden statt.“ Der Streik endete gestern mit Beginn des Nachtdienstes.

mbb

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