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Maßnahme der WVG gegen Schwarzfahrer macht sich bezahlt

Vorne-Einstieg im Bus: Einnahmen stark gestiegen Maßnahme der WVG gegen Schwarzfahrer macht sich bezahlt

Durch die neue Einstiegsregel in den Bussen der WVG ist der Verkauf von Fahrkarten in die Höhe geschnellt. Alle Fahrgäste müssen seit November vorne beim Busfahrer einsteigen und die Karte zeigen – damit wollte die WVG gegen Schwarzfahrer vorgehen.

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Bus-Einstieg: Das Konzept der WVG hat sich bewährt.

Offenbar mit durchschlagendem Erfolg. „Durch die im Jahr 2009 erfolgte Umstellung konnte der Erlös durch den Verkauf von Busfahrkarten um gut acht Prozent gesteigert werden“, sagt der Stadtwerke-Vorstand Torsten Hasenpflug.

Davon profitieren wiederum die Fahrgäste. Mit den erhöhten Einnahmen finanziert die WVG seit Februar zusätzliche Busfahrten in den Abendstunden auf den Linien 202 bis 204 und auf der Linie 214. „Damit kann der Einkaufsbummel in der Innenstadt auch in den Abendstunden mit der WVG als Verkehrsmittel geplant werden“, sagt Hasenpflug.

Etwa 2000 Schwarzfahrer ermittelte die WVG bisher pro Jahr.

htz

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