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Martin Kind: Team als Schlüssel zum Erfolg

WMG und Sparkasse laden ein Martin Kind: Team als Schlüssel zum Erfolg

In Wolfsburg gibt es nicht nur VW, sondern auch viele mittelständische Wirtschaftsunternehmen. Für sie ist das Forum Wirtschaft gedacht, zu dem Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg und WMG jetzt zum fünften Mal eingeladen haben.

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Forum Wirtschaft: Sparkassen-Vorstand Gerhard Döpckens (l.) und WMG-Geschäftsführer Holger Stoye begrüßten rund 250 Unternehmer, Politiker und Verwaltungsvertreter.
 

Quelle: Fotos (5): Tim schulze

Stadtmitte.  Ein spannender Abend am Montag im Phaeno: WMG und Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg luden zum fünften Forum Wirtschaft ein – rund 250 Mittelständler sowie Vertreter von Politik und Verwaltung nahmen die Einladung an. Und hörten einem ganz besonderen Gast interessiert zu: Marin Kind, Geschäftsführer der Kind Hörgeräte-Gruppe und Präsident von Fußballbundesligist Hannover 96.

Natürlich bleiben bei so einen Gast Fußball-Frotzeleien nicht aus: „Hannover 96 aktuell der Nordclub, der in der Liga am höchsten steht“, betonte Kind. Und natürlich komme man im DFB-Pokal nach Wolfsburg, „um hier zu gewinnen“.

Ums gewinnen ging es auch in seinem Vortrag: Der Mittelstand, so Kind, sei ein großer Gewinn für Deutschland. „Dank unseres Mittelstandes haben wir die internationale Finanzkrise doch gar nicht gemerkt“, betonte er. Frankreich etwa mit seiner Konzentration auf Großindustrie kämpfe immer noch mit den Folgen der Krise. Dann stellte er seine Kind-Gruppe vor: 700 Standorte, 3000 Mitarbeiter, Lieferungen in 66 Länder, Angriff auf den Augenoptiker-Markt. Die Grundlagen für wirtschaftlichen (und sportlichen) Erfolg sieht er in zwei Dingen: in einem zufriedenen Team und einer Führung, „die dann Entscheidungen trifft, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen“. Ein erfolgreiches Unternehmen bleibe nicht stehen – es bilde Mitarbeiter aus und weiter, es investiere in die (digitale) Zukunft und würdige die Leistungen seiner Mitarbeiter. Egal, ob Wirtschaft oder Fußball: Der Schlüssel zum Erfolg sei immer das Team. Sein Rat an die Wolfsburger Führungskräfte: „Man muss seine eigenen Fehler kritisch analysieren und daraus lernen.“ In Wirtschaft und Fußball.

Von Carsten Bischof

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