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Stadt Wolfsburg Marode Fußgängerfurt: Sanierung gestartet
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Marode Fußgängerfurt: Sanierung gestartet
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23:00 19.10.2015
Gesperrt: Der Fußgängerüberweg auf der Pestalozziallee wird saniert. Quelle: Boris Baschin
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Obwohl es zwei verkehrsreiche Stellen sind, blieben Staus oder Unfälle laut Polizei aus. „Der Verkehr lief“, sagte Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Wer konnte, habe den Baustellenbereich gemieden und umfahren.

Wegen der Sanierung des Fußgängerüberwegs ist die Pestalozziallee aus der Schillerstraße kommend ab Höhe Müller gesperrt. In der Gegenrichtung ist ab Höhe der Zufahrt zur Rathausstraße Schluss.

Gestern entfernten Bauarbeiter den ersten Teil der alten Pflastersteine aus der Fahrbahn. Die Bauarbeiten sind dringend nötig, weil sich der Fußgängerüberweg schon wölbte und sich Spurrinnen gebildet haben. Vor allem Menschen mit Rollatoren und Rollstuhlfahrer hatten Probleme (WAZ berichtete). Nun begann die Sanierung, die bis Freitag dauern soll.

Die zweite neue Baustelle ist an der Ecke Heinrich-Heine-Straße/Schillerstraße. Dort werden noch bis Donnerstag die Ampeln ausgewechselt, deshalb ist die Signalanlage ausgeschaltet. Bis dahin ist es nicht möglich, von der Braunschweiger Straße nach links in die Heinrich-Heine-Straße abzubiegen.

Wolfsburg. Das dürfte für zwei Mieter von städtischen Elektro-Fahrrädern die letzte Fahrt gewesen sein: Sie bretterten mit den teuren E-Mobilen nicht nur durch Schlamm und rupften bei einem ein Kabel raus. Sie ließen die verschmutzten Räder am Ende auch noch dreist mitten in Vorsfelde stehen, statt sie zur nächsten Ladestation zu bringen.

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Wasserrohrbruch in der Saarstraße: Schon zum zweiten Mal in diesem Monat mussten die Anwohner am Wochenende ohne fließendes Wasser auskommen.

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Für die Wolfsburger Katholiken, die bisher die St.-Joseph-Kirche in der Oppelner Straße besuchten, ist jetzt sicher: Das Gebäude ist verkauft, sie müssen die Heilige Messe ab Dezember in einer der anderen fünf katholischen Kirchen feiern. Zwei davon stehen jedoch ebenfalls zum Verkauf: St. Heinrich (Rabenberg) und St. Elisabeth (Westhagen).

19.10.2015
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