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Stadt Wolfsburg Malteser bringen Todkranke an Sehnsuchtsorte
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Malteser bringen Todkranke an Sehnsuchtsorte
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17:29 08.02.2017
Die Malteser bieten einen Herzenswunsch-Krankenwagen an: Damit können ausgebildete Rettungssanitäter Todkranke an einen Ort ihrer Wahl bringen. Quelle: Privat
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Wolfsburg

Bei dem Projekt arbeiten die Malteser eng mit dem Wolfsburger Hospizhaus zusammen.

Sechs ehrenamtliche Malteser stehen derzeit in Wolfsburg für solche Fahrten bereit, weitere sollen noch geschult werden. Koordiniert werden sie vor Ort von den Malteser-Rettungsassistenten Andreas Meissner und Ralf Warner. Koordiniert wird dieser neue Malteser-Dienst von Dr. Christoph Mock, Theologe und Trauerbegleiter des Ambulanten Hospizdienstes der Malteser in Hannover. Mock klärt alle Rahmenbedingungen, hält Kontakt zu den behandelnden Ärzten und sorgt auch für die Ausbildung der ehrenamtlichen Malteser-Begleiter. Das Angebot gibt es in mehreren Städten in Niedersachsen, darunter in Wolfsburg.

„Wenn wir mit dem Herzenswunsch-Krankenwagen einem todkranken Patienten eine Herzensangelegenheit erfüllen können und er so vielleicht ein letztes Mal für ein paar Stunden aus dem Krankenhaus oder dem Hospiz herauskommt und etwas erlebt, was ihm persönlich wichtig ist, dann hat das Projekt seinen Zweck erfüllt“, sagt Mock.

  • Für das Angebot sind die Malteser auf Spenden angewiesen: Malteser Hilfsdienst e. V., Diözese Hildesheim, Pax Bank IBAN: DE49 3706 0120 1201 2090 10 BIC: GENODED1PA7, Stichwort: D09HWK oder „Herzenswunsch“.

In 20 bis 25 Jahren wird die Hälfte der Bevölkerung nicht mehr arbeiten - die Thesen, die Richard David Precht in der Autostadt vorträgt, haben es in sich. In der Reihe „Bildungsgespräch“ sprach der Philosoph und Autor („Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?“) am Dienstag mit Journalist Reinhard Kahl über „Die digitale Revolution“.

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