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Mahnwache für Hunde

Wolfsburg Mahnwache für Hunde

Wolfsburger Tierorganisationen führten am Wochenende auf dem Hugo-Bork-Platz eine Mahnwache für gequälte Hunde in Rumänien durch. Auch die Tiertafel mit Doris Schönebeck und die Tierhilfe mit Sven Ulf Weilharter nahmen daran teil. Viele Bürger schauten interessiert hin.

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Protest mit Luftballons: Wolfsburger Mahnwache für die Straßenhunde in Rumänien.

Hintergrund: In Rumänien dürfen Straßenhunde getötet werden, wenn sich nach 14 Tagen kein Besitzer gemeldet hat. Tierschützer sprechen daher von einem „Massenmord an Tieren“ und protestieren international gegen diese Zustände.

Die Mahnwache auf dem Hugo-Bork-Platz sei nötig gewesen, um auch in Wolfsburg auf das „grausige Treiben in Rumänien mit Hunden hinzuweisen und inne zu halten“, erklärten die Veranstalter. Die Organisatoren forderten die EU auf, die Maßnahmen in Rumänien zu verhindern.

Zum Abschluss der Veranstaltung stiegen in der Fußgängerzone viele schwarze Luftballons in den Himmel. Sie waren mit einem roten Zettel versehen, der auf das Elend der in Rumänien lebenden Hunde hinweisen sollte.

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