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Macheten-Angriff von Vorsfelde: War es Notwehr?

Wolfsburg / Braunschweig Macheten-Angriff von Vorsfelde: War es Notwehr?

Bewaffnet mit einer Machete und einer Gaspistole soll ein heute 25-Jähriger im Juni 2014 in Vorsfelde auf seine beiden Schwager losgegangen sein. Dabei erlitt einer lebensgefährliche Kopfverletzungen. Im Prozess vor dem Landgericht in Braunschweig hielten Staatsanwältin und Verteidiger am Montag ihre Plädoyers.

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Landgericht Braunschweig: Gestern hielten Staatsanwaltschaft und Verteidigung die Plädoyers im Macheten-Prozess.

Quelle: Jörn Graue

Zwei Jahre Haft auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung lautete die Forderung der Staatsanwaltschaft. Dem gegenüber sprach sich der Verteidiger des heute 25-jährigen Angeklagten für einen Freispruch wegen Notwehr aus.

Der gebürtige Kirgise hatte zum Prozessauftakt geschildert, dass es im Vorfeld der Tat immer wieder zu Streitigkeiten mit seinen beiden Schwagern (33/35) gekommen war (WAZ berichtete). Beide hätten ihn auf einem Parkplatz in Vorsfelde unvermittelt mit Bierflaschen angegriffen. „Ich habe niemals jemanden verletzen wollen“, betonte der Angeklagte, der allerdings mit Machete und Gaspistole auf dem Beifahrersitz zu dem Treffen gefahren war. Das Urteil soll am kommenden Donnerstag um 9.30 Uhr verkündet werden.

joe

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