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Stadt Wolfsburg „Luxuslärm“ bei Rock im Allerpark!
Wolfsburg Stadt Wolfsburg „Luxuslärm“ bei Rock im Allerpark!
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22:39 26.02.2015
Luxuslärm: Die Deutsch-Rock-Band kommt zum „Rock im Allerpark“ nach Wolfsburg.
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„Ich freue mich, dass sich die Politik für eine Neuauflage von Rock im Allerpark entschieden hat. Diese Veranstaltung wird die Menschen in Wolfsburg und in der ganzen Region begeistern“, sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs. VW, Autostadt, VWI, Wolfsburg AG und das Autohaus Wolfsburg unterstützen das Spektakel finanziell. Für die Ausrichtung des Konzertes benötigte das Hallenbad rund 80.000 Euro Zuschuss. Dies sorgte in den vergangenen Wochen für hitzigen Debatten bei Politikern (WAZ berichtete).

Nach Bands wie Revolverheld und Jennifer Rostock wird auch 2015 eine angesagte Deutsch-Rock-Band die Bühne im Allerpark entern. Seit 2006 gibt es die fünfköpfige Truppe um Frontfrau Janine Meyer. Das neue Album „Alles was du willst“ ist das vierte - und strotzt vor Energie. „Luxuslärm“ kann auf 200.000 verkaufte Alben zurückblicken, die Band belegte den vierten Platz bei Stefan Raabs Bundesvision Songcontest und hatte mehrere Gastauftritte in verschiedenen TV-Serien.

Rock im Allerpark ist übrigens kostenlos, erwartet werden rund 5000 Besucher.

Das betrifft fast alle der 2500 Kleingärtner in Wolfsburg - und wird auf den Jahreshauptversammlungen gerade heiß diskutiert: Die Abwasservorschriften haben sich geändert. Jede Parzelle muss künftig ans Abwassernetz angeschlossen werden oder einen eigenen Entsorgungs-Behälter aufstellen.

28.02.2015

Die Sporthalle der Eichendorff-Grundschule auf dem Rabenberg ist geschlossen, weil Experten bei einer Kontrolle poröse und weiche Stellen fanden (WAZ berichtete). Es besteht die Gefahr, dass der Fußboden einbricht. Gestern wurden drei Stellen im Boden aufgesägt, ein Gutachter prüft und sucht die Ursache für die Schäden.

28.02.2015

Das sind doch mal gute Nachrichten: Vermutlich wird die Sanierung des Theaters billiger als gedacht. „Wir haben einen Budget-Spielraum von 1,8 Millionen Euro“, trug Dezernent Thomas Muth gestern dem Kulturausschuss vor.

28.02.2015
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