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Stadt Wolfsburg „Luftsprünge“ bieten zum 13. Mal kostenloses Kinderprogramm zum Mitmachen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg „Luftsprünge“ bieten zum 13. Mal kostenloses Kinderprogramm zum Mitmachen
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18:02 23.05.2018
Neues Programm: Die Organisatoren sind stolz auf 20 kreative und 20 Abenteuer-Angebote für die Kinder. Quelle: Roland Hermstein
Stadtmitte

„Es ist das einzige nicht-kommerzielle Kinder- und Familienfest, das es in dieser Form noch gibt“, lobt Stadträtin Iris Bothe. Am Wochenende vom 8. bis 10. Juni finden rund um den Schillerteich wieder die Wolfsburger „Luftsprünge“ statt. Kinder können klettern, basteln, Clowns und Magier bewundern – und das alles umsonst.

Insgesamt gibt es bei den Luftsprüngen 40 Mitmachaktionen rund um den Schillerteich

Insgesamt gibt es 40 Mitmachaktionen: 20 aus dem Abenteuer- und 20 aus dem kreativen Bereich. In diesem Jahr neu mit dabei sind die beiden Clowns Herbert und Mimi und „Viva la Musica – die kleinste Blaskapelle der Welt“. Letztere bieten kein langweiliges Konzert zum Stillsitzen, sondern machen ihre Musik zusammen mit den jungen Zuhörern. „Die Luftsprünge sind nicht nur für Kinder konzipiert, sondern auch mit ihnen organisiert“, betont Kathrin Varga, Leiterin des Geschäftsbereichs Jugend. „Deshalb ist das Fest auch so spannend und jedes Mal einzigartig. Wir freuen uns schon sehr darauf.“

Ein Highlight seit 1988: Alle zwei bis drei Jahre können Kinder und Familien rund um den Schillerteich ein Programm mit einzigartigen Mitmachaktionen genießen. Quelle: Sebastian Bisch

Ein besonderes Merkmal der „Luftsprünge“, die dieses Jahr schon zum 13. Mal stattfinden: Über die drei Tage hinweg basteln, malen und werkeln die Kinder an gemeinsamen Projekten, sodass nach und nach ein Gesamtkunstwerk entsteht. Später werden die Ergebnisse in der Bürgerhalle im Rathaus ausgestellt, denn: „Die Kunst der Kinder – das kann nicht weg!“, findet Marion Piecha, die das Fest schon seit der ersten Ausführung 1988 mit organisiert. Damals organisierte Wolfsburg das Kinderfest zum 50. Stadtgeburtstag. Ursprünglich sollte es nur einmal stattfinden, doch „es kam so gut an, dass wir es einfach wiederholen mussten“, so Piecha rückblickend.

Rund 25.000 Besucher erwarten die Organisatoren auch dieses Jahr. „Es ist so wuselig, dass in den letzten Jahren immer mal wieder Kinder zwischenzeitlich verloren gegangen sind“, berichtet Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik. Deshalb gibt es dieses Mal „Kinderfinderbänder“: Armbänder für die Kinder, auf die Eltern ihre Telefonnummer schreiben können.

Von Frederike Müller

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