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Stadt Wolfsburg Ludmilla Neuwirth bleibt Ortsbürgermeisterin
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Ludmilla Neuwirth bleibt Ortsbürgermeisterin
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23:31 22.11.2016
Konstituierende Sitzung des Ortsrats Westhagen: Ludmilla Neuwirth (Mitte) bleibt Ortsbürgermeisterin, Christa Westphal-Schmidt (Dritte von links) ist neue Stellvertreterin. Außerdem gab es Ehrungen für langjährige und ausscheidende Mitglieder. Quelle: Roland Hermstein
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Westhagen

Jürgen Fechner (CDU) sprach aus, was der  Ortsrat mit seiner Wiederwahl von Ludmilla Neuwirth letztlich bestätigte: „Sie ist sehr bürgernah und setzt sich für die Bürger in Westhagen ein.“ Die Christdemokratin sah ihre Bestätigung zugleich als Ansporn, sich weiterhin engagiert für „ihren“ Stadtteil einzusetzen: „Es gibt viel zu tun und ich erwarte, dass bei allen Entscheidungen Westhagen im Vordergrund steht und nicht eine Partei oder Fraktion.“

Mit elf Stimmen wählte der 15-köpfige Ortsrat Christa Westphal-Schmidt (SPD) zur Stellvertreterin. Gegenkandidat Thomas Huhnholz (PUG) erhielt drei Stimmen, für beide gab es in geheimer Wahl eine Enthaltung. „Wir werden um das eine oder andere kämpfen müssen in Westhagen“, so Westphal-Schmidt.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs ehrte Ludmilla Neuwirth, Marianne Spannuth und Ömer Köskeroglu für 15-jährige Mitarbeit im Ortsrat. „Demokratie lebt vom Ehrenamt auf kommunaler Ebene“, so Mohrs. Urkunden für ihre Mitarbeit gab es auch für ausscheidende Mitglieder.

Einstimmig beschloss der Rat die Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans für Westhagen: Ein Schwerpunkt ist die Neustrukturierung der Dessauer Straße, die sich aus dem Abriss der Wohnanlage Nummer 14 bis 34 ergibt.

von Jörn Graue

Verkehr bleibt großes Thema: „Es wird immer mehr“

Es war keine Überraschung: Das Thema Verkehr steht auch beim neuen Ortsrat Westhagen ganz oben auf der Agenda. Einen Vorgeschmack gab es in der Sitzung gestern Abend.

„Der Verkehr wird immer mehr und auch Lastwagen nehmen zu. Man muss die Flut begrenzen“, forderte Zuhörer Jürgen Pelz. Eine Zunahme von Fahrzeugen in dem Stadtteil konnte Oliver Iversen, Geschäftsbereichsleiter Straßenbau und Projektkoordination bei der Stadt Wolfsburg, nicht bestätigen. Er stützte sich auf eine erfolgte Verkehrszählung 2015 und eine weitere in diesem August. „Es sind keine Veränderungen in der Verkehrsmenge dokumentierbar.“

Bei der umgestalteten Verkehrsführung auf der A 39 am Mörser Knoten, wo die Abfahrt in Richtung Mörse/Hattorf nicht mehr möglich ist und Autofahrer bereits in Fallersleben abfahren müssen, bestand laut Iversen „die Gefahr, dass sich der Verkehr nach Fallersleben oder Westhagen verdrückt.“ Mehrere Ortsratsmitglieder und Zuhörer schilderten, dass der Verkehr in Westhagen massiv zugenommen habe: „Am Stralsunder Ring fahren täglich 30 bis 40 Lastwagen“, so Heidrun Kruse (CDU). Der Ortsrat beauftragte die Stadt mit einer erneuten Verkehrszählung – an sieben Tagen jeweils 24 Stunden.

joe

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