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Linienbus rammt Straßenbaum: Mehrere Verletzte

Schweres Unglück Linienbus rammt Straßenbaum: Mehrere Verletzte

Ein Linienbus ist gestern am frühen Mittwochnachmittag zwischen Velstove und Eischott verunglückt. Das Fahrzeug prallte aus noch ungeklärter Ursache in einer Linkskurve gegen einen Baum, dabei wurden zwei Kinder verletzt, der Busfahrer erlitt einen Schock. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf rund 25.000 Euro.

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Ein Schulbus kam zwischen Velstove und Eischott von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Zwei Schüler und der Busfahrer wurden verletzt.

Quelle: Kevin Nobs

Velstove / Eischott. Gegen 13.25 Uhr befuhr der Bus (Linie 161) der Firma Bachstein, der im Auftrag der Verkehrsgesellschaft des Landkreises Gifhorn (VLG) unterwegs war, die Kreisstraße 98. Direkt nach dem Velstover Ortsausgang geschah das Unglück. „Nach ersten Erkenntnissen kam der 33-jährige Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Dabei touchierte er zunächst einen Baum und fuhr gerade noch so an zwei weiteren vorbei. Die Fahrt endete mit einem Frontalzusammenstoß an einem vierten Straßenbaum.

Ein Schulbus kam zwischen Velstove und Eischott von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Zwei Schüler und der Busfahrer wurden verletzt.

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Der Fahrer selbst erlitt einen Schock, verletzt wurden eine 14-jährige Schülerin und ein Junge. Ein Zeuge reagierte vorbildlich und leistete sofort Erste Hilfe. Die Herkunft der Schüler war gestern noch unklar, der Bus war aber in Richtung des Landkreises Gifhorn unterwegs. Die Verletzten kamen ins Wolfsburger Klinikum.

Neben der Polizei waren auch die Wolfsburger Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Velstove im Einsatz, unter anderem sicherten sie den Unfallbereich. Bis der Bus abgeschleppt werden konnte, kam es zu stundenlangen Behinderungen auf der K98.

Zum Unglücksort war auch Bachstein-Betriebsleiter Axel Brauer geeilt. „Der Unfall tut uns sehr leid, besonders schlimm ist es, wenn Kinder verletzt werden“, sagte er. Das Unternehmen wolle alles daran setzen, dass sich so ein Unfall nicht wiederhole.

kn

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