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Liberale Juden schlagen Judaica-Zentrum vor

Synagoge: Suche nach Standort Liberale Juden schlagen Judaica-Zentrum vor

Nach Bekanntwerden der Pläne der orthodoxen jüdischen Gemeinde, eine Synagoge in Wolfsburg bauen zu wollen (WAZ berichtete), hat die Suche nach einem Standort begonnen. „Die Gemeinde wäre bei mir willkommen“, sagt Klaus Dieter Richter (SPD), Ortsbürgermeister Mitte-West.

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Synagoge: Die orthodoxe jüdische Gemeinde plant den Bau eines Gotteshauses in Wolfsburg.

Die orthodoxe jüdische Gemeinde will möglichst bald eine Synagoge in der Innenstadt eröffnen. „Über eine Synagoge in Wolfsburg hat es bisher keine Gespräche gegeben“, so Stadtsprecher Ralf Schmidt. Jetzt werde die Verwaltung von sich aus das Gespräch mit der Gemeinde suchen. Die Politik unterstützt den Bau einer Synagoge. Ratsherr Rolf van Geuns-Rosch (CDU): „Das wäre ein besonderes Zeichen, gerade weil Wolfsburg als ,Stadt ohne Kirchen‘ geplant war.“

Die liberale jüdische Gemeinde machte gestern einen anderen Vorschlag: Statt einer Synagoge könne ein Judaica-Zentrum errichtet werden – für beide jüdischen Gemeinden, nicht gläubige Juden und alle Bürger, die sich informieren wollen. Vorsitzender Dimitri Tukuser: „Das wäre sinnvoller.“

htz

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