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Letzte Chance: WAZ verschenkt SoFi-Brillen

Wolfsburg Letzte Chance: WAZ verschenkt SoFi-Brillen

Heute steigt die Sonnenfinsternis, in ganz Deutschland gibt es keine Schutzbrillen mehr. In ganz Deutschland? Nein: Die WAZ und Optiker Ehme de Riese trieben die letzten 44 Sonnenfinsternisbrillen (SoFis) auf und verschenken diese Last-Minute-SoFis heute an die WAZ-Leser!

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Die Last-Minute-SoFi-Brillen: Optiker Ehme de Riese (l.) und WAZ-Redakteur Ulrich Franke mit den allerletzten Exemplaren.

Quelle: Boris Baschin / Archiv

Gewinnen ist, wie immer bei der WAZ, ganz einfach. Die ersten 22 Leser, die heute ab 8.30 Uhr unter Telefon 05361/8670766 durchkommen, gewinnen jeweils zwei der heiß begehrten Brillen. Außer dem nötigen Glück gehört auch noch ein bisschen Tempo dazu: Die Gewinner müssen ihre Brillen ruck-zuck in der WAZ-Geschäftsstelle (Porschestraße 74) abholen, die partielle Sonnenfinsternis findet zwischen 9.30 und 10.30 Uhr statt.

Egal, wo man sich in den letzten Tagen in Wolfsburg umhörte: Alle wollten noch Sofi-Brillen kaufen, nirgendwo gab es welche. „Ich habe 17 Lieferanten abtelefoniert und es über die Innung versucht, nichts mehr zu machen“, sagt Ehme de Riese, in dessen drei Geschäften zuvor 1000 Schutzbrillen über den Tresen gegangen waren.

Und trotzdem machten die WAZ und der Optiker das Unmögliche möglich, trieben die letzten 44 Exemplare auf. Und diese Last-Minute-SoFis verschenken wir heute exklusiv an die Leser der WAZ - damit beim Blick auf das seltene Sonnen-Phänomen nichts schief geht.

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WAZ-INFO: Gefahr fürs Auge

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat davor gewarnt, die partielle Sonnenfinsternis mit bloßem Auge zu beobachten. Wer das Naturschauspiel mit mangelhaftem Schutz verfolgt, riskiert nach Angaben der Behörde seine Sehkraft.

Dringt das Licht der Sonne ungehindert ins Auge, trifft es mit hoher Energie auf die Netzhaut. Schon ein kurzer Blick in die Sonne könne die Netzhaut des Auges so stark schädigen, dass die Sehkraft nachlässt oder ganz verloren geht. Das Himmelsspektakel soll nur mit geeignetem Augenschutz und auch dann nicht länger als zwei Minuten beobachtet werden.

Bürger sollten sich keinesfalls auf Hausmittel verlassen, rät das Bundesamt. Rußgeschwärzte Gläser, schwarze Filmstreifen, CDs oder Ähnliches seien ungeeignet und sogar gefährlich. Schutz- oder Folienbrillen weisen nach Angaben des Amtes besondere Filtereigenschaften auf: Höchstens 0,001 Prozent des Sonnenlichts dürfen hindurch kommen. Bei Folienbrillen dürfe die Folie keine Kratzer, Löcher, Risse am Übergang zwischen Filterfolie und Pappe oder sonstige Beschädigungen aufweisen.

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