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Stadt Wolfsburg „Frauengeschichten“: Amüsanter Abend mit Hubertus Meyer-Burckhardt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg „Frauengeschichten“: Amüsanter Abend mit Hubertus Meyer-Burckhardt
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13:23 10.11.2018
„Lesetage“ im Hallenbad: Hubertus Meyer-Burckhardt las aus seinem neuen Buch „Frauengeschichten“. Quelle: Robert Stockamp
Innenstadt

Bei seinem Auftritt las Meyer-Burckhardt weniger, und wenn dann nicht immer unbedingt aus seinem Buch. Aber genau das machte den Abend so lebendig und erlebnisreich, so dass Autor und Publikum am Ende gleichermaßen vergnügt waren.

Der TV-Moderator stellte sein erstes Sachbuch vor

„Ich bin komplett von Frauen sozialisiert worden“, erklärte Hubertus Meyer-Burckhardt. Der Film- und Fernsehproduzent, den viele hauptsächlich als Moderator der NDR-Talkshow kennen, hat bereits drei Romane geschrieben. Die „Frauengeschichten“ sind sein erstes Sachbuch, benannt nach seiner Sendung im NDR.

Aufgewachsen ist er mit Mutter und Oma. Alle wichtigen Personen in seinem Leben waren Frauen. Er ist bekennender Fan von Frauen und hat in seinem Buch, aus dem er während der Veranstaltung gelegentlich vorlas, das beste aus seinen Interviews der gleichnamigen Radiosendung zusammengetragen.

Meyer-Burckhardt: Anekdoten aus seinem Leben mit Frauen

Bei der Vorstellung seiner Arbeit geriet er ins Plaudern, erzählte Anekdoten und von Erlebnissen mit den Frauen, die er kennengelernt hatte. „Mit Ina Müller kannst du dich über die Qualität dieses Schals unterhalten, nach drei Sätzen ist sie beim Thema Sex angekommen“, erzählte er zum Beispiel.

Auch nach der Show war Meyer-Burckhardt für seine Gäste da

Zwischendurch las er auch Bertolt Brecht vor, Erich Kästner oder Kurt Tucholski, sowie zeitgenössische Literatur anderer Autoren. Der Abend war ein bunter Reigen aus Erinnerungen und Erzählungen, der extrem unterhaltsam und kurzweilig war. In der Pause zog sich Hubertus Meyer-Burckhardt nicht etwa hinter die Bühne zurück, sondern signierte eifrig Bücher. Auch nach der Show stand er dem begeisterten Publikum noch zur Verfügung.

Von Robert Stockamp

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