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Stadt Wolfsburg Lange Haftstrafe für „Kokain-Boss“
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Lange Haftstrafe für „Kokain-Boss“
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00:22 11.06.2015
Kokain-Handel im großen Stil: Das Landgericht verurteilte einen Bewohner des Asylbewerberheims Fallersleben zu fast sechs Jahren Knast. Quelle: Archiv
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Hintergrund: Gegen das ursprüngliche Urteil aus dem Juli 2014 hatte die Staatsanwaltschaft Revision eingelegt, der Bundesgerichtshof (BGH) prüfte diese und verwies den Fall zurück nach Braunschweig. Allerdings ging es im neuen Verfahren nur noch um die Dauer der Haftstrafe - die grundsätzliche Verurteilung war bestehen geblieben.

Ebenso wie die Staatsanwaltschaft hatte es auch der BGH so gesehen, dass die Anordnung eines so genannten „Verfalls von Wertersatz“ in Höhe von 2960 Euro nicht als strafmildernd berücksichtigt werden dürfe. Vereinfacht gesagt: Mit den knapp 3000 Euro hatte das Landgericht einen Teil des Gewinns des Dealers abgeschöpft und im Gegenzug die Haftstrafe etwas niedriger ausfallen lassen. Zu Unrecht, wie der BGH befand - nun kamen acht Monate drauf.

Der 32-Jährige war wegen gewerbsmäßigem Handel mit Kokain und Marihuana verurteilt worden, in einem Fall hatte der Mann sogar ein Messer dabei. Zeugen hatten den Angeklagten als „Kokain-Boss“ aus der Hafenstraße bezeichnet.

Man könnte sagen, Karl-Heinz Flohr ist schon einmal um den Äquator gerudert. Die Äquator ist 40.007 Kilometer lang. Der 65-jährige Wanderruderwart im Wolfsburger Ruder-Club ist bereits rund 45.000 Kilometer in den vergangenen Jahren über deutsche Flüsse gerudert. Er ist damit Wolfsburgs aktivster Ruderer.

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