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Stadt Wolfsburg Landespolitikerin besuchte Verbraucherberatung
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Landespolitikerin besuchte Verbraucherberatung
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10:14 09.10.2018
CDU-Landespolitikerin Veronika Koch (mitte) besuchte jetzt die Verbraucherzentrale Wolfsburg und informierte sich über das umfassende Angebot. Quelle: Verbraucherzentrale Wolfsburg
Stadtmitte

Begrüßt wurde die Politikern von der Beratungsstellenleiterin Annegret Willenbrink und der Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Niedersachsen, Petra Kristandt. „Wolfsburg ist eine von elf Beratungsstellen in Niedersachsen. 2011 waren es noch 20,“ erläuterte Kristandt.

Verbraucheberatung Wolfsburg: Einzugsgebiet ist sehr groß

In diesen Beratungsstellen werden pro Jahr etwa 70.000 Beratungen durchgeführt, auch eine telefonische Beratung der Verbraucher ist möglich. Das Einzugsgebiet des Standortes Wolfsburg besteht aus der Stadt Wolfsburg, dem Landkreis Helmstedt sowie dem Landkreis Gifhorn, aber auch Menschen aus beispielsweise Oebisfelde lassen sich in Wolfsburg beraten.

Hoher Besuch in der Verbraucherzentrale Wolfsburg. Quelle: Verbraucherzentrale Wolfsburg

Ein wichtiger Bestandteil der Verbraucherzentrale ist auch die Arbeit mit Flüchtlingen. Gerade diese Gruppe kennt sich mit deutschen Verträgen, auch wegen fehlender Sprachkompetenz, nicht aus. „Für die Beratung dieser Gruppe werden Beratungsgutscheine ausgegeben. Diese Förderung läuft jedoch Anfang 2019 aus,“ berichtet Willenbrink.

Verbraucherberatung: Seit 1983 werden Gebühren erhoben

Kostenlos ist die Beratung der Verbraucherzentrale nicht. Seit 1983 werden Gebühren für Beratungen erhoben. Sie staffeln sich nach dem Zeitaufwand der Beraterinnen und Berater. Bei Fachfragen werden auch Anwälte und andere Spezialisten hinzugezogen.

Veronika Koch versprach, die Anliegen der Verbraucherschutzzentrale nach Hannover zu tragen und sich für diese wichtige Beratungsstelle einzusetzen.

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