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Lärm und Dreck: Ärger wegen Baustelle im Lerchenweg

Wolfsburg Lärm und Dreck: Ärger wegen Baustelle im Lerchenweg

Anwohner aus dem Lerchenweg sind stinksauer: Seit Monaten haben sie eine riesige Baustelle vor der Tür und müssen Dreck, Lärm und jede Menge Staub ertragen. Grund sind Bauarbeiten für das geplante Baugebiet im Hellwinkel. Lange haben die Anwohner den Ärger runtergeschluckt, jetzt reicht es ihnen.

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Ist genervt: Lerchenweg-Anwohner Ulf Wende ärgert sich über Staub, Lärm und mangelnde Informationen zur Baustelle.

Quelle: Photowerk (bas)

„Wir sind wirklich geduldig, doch irgendwann ist es genug“, sagt Anwohner Ulf Wende. Seit vergangenem August rollen vor seinem Haus die Bagger. Es sind Vorbereitungsarbeiten für das geplante Baugebiet im Hellwinkel, in dem Zuge werden alte Versorgungsleitungen ersetzt. Eigentlich sollte die Maßnahme im November 2015 abgeschlossen sein, doch es wird noch immer gebaut. Und niemand sage, wie lange das noch so weiter geht. „Man spricht nicht mit uns“, schimpft Anwohner Dennis Dörfler.

Bis Juni müssen die Lerchenweg-Bewohner Dreck und Lärm wohl ertragen, sagt die Stadt. So lange laufen die Arbeiten der LSW noch. Bis Weihnachten 2015 verlegten an der Stelle die Wolfsburger Entwässerungsbetriebe Kanalisationsleitungen.

Nicht nur fehlende Informationen sorgen für Frust, auch der Staub stört die Anwohner mächtig. Der Lerchenweg hat eine provisorische Mineralgemisch-Decke bekommen. Folge: Es staubt gewaltig - „vor allem weil sich kaum ein Fahrzeug an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h hält“, so Carola Wende. „Kommt ein Lkw vorbei, sieht man vor lauter Staub nichts mehr“, beschwert sich Anwohner Jörg Pudat. Waschen die Anwohner ihre Autos, sind die nach kürzester Zeit wieder verdreckt. Um das Problem in den Griff zu kriegen, schlägt Ulf Wende vor: „Die Straße sollte regelmäßig mit Wasser abgespritzt werden, dann staubt es weniger.“

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