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LSW prüft Austausch vieler Wasserzähler

Wolfsburg LSW prüft Austausch vieler Wasserzähler

Steter Tropfen höhlt den Stein – auch beim Wolfsburger Wasserversorger LSW. Nachdem sich immer wieder Kunden über überdimensionierte und damit zu teure Wasserzähler beschwert hatten, prüft das Unternehmen nun den großflächigen Austausch der Zähler.

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Wasseruhr: Die LSW will gemeinsam mit Neuland und VWI eine Bestandsaufnahme machen.

Quelle: Photowerk (mv)

Immer wieder beschwerten sich Kunden, dass in kleinen Mietshäusern die großen Zähler „Qn6“ eingebaut seien (WAZ berichtete). Diese kosten 328 Euro Grundgebühr pro Jahr, der oft ausreichende „Qn2,5“ lediglich 65 Euro. Und: Die großen Uhren seien ungenau und liefen nach – bezahlt werde mehr Wasser, als man verbraucht.

Besonders hartnäckig blieben Susanne und Christian Pusch aus Detmerode am Thema. Sie löcherten die LSW, sammelten Unterschriften und bereiteten eine Sammelklage vor. Doch dazu muss es nun wohl nicht mehr kommen, die LSW lenkt offenbar ein. Harald Werner, Bereichsleiter Trinkwasserversorgung auf WAZ-Nachfrage: „Wir streben eine Lösung zur Zufriedenheit aller Kunden an. Aller Voraussicht nach läuft es auf den Einbau kleinerer Zähler hinaus.“

Sehr zeitnah wolle man mit den Wohnungsgesellschaften Neuland und VWI eine Bestandaufnahme erstellen und dann über den Austausch der großen Qn6-Zähler gegen kleinere Geräte entscheiden. Harald Werner: „Wir nehmen das Thema ernst und kümmern uns darum.“

fra

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