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Kurzfilm: Kunststudenten drehten im Hallenbad

Wolfsburg Kurzfilm: Kunststudenten drehten im Hallenbad

Wolfsburg. Der künstliche Nebel war eine der Herausforderungen, das Stroboskoplicht eine andere. Eine Gruppe von Studenten drehte Donnerstagnacht im Kulturzentrum Hallenbad Ausschnitte für einen Kurzfilm. Die Besonderheit: Mehr als 20 Komparsen aus Wolfsburg und Umgebung mischten dabei mit.

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Dreh im Hallenbad: Kunststudenten nahmen Szenen für den Kurzfilm „Aufatmen“ auf.

Quelle: Roland Hermstein

Am Ende stehen wird der Kurzfilm „Auftauchen“ von Kunststudenten aus Hildesheim, Kassel, Köln, Darmstadt und Frankfurt. Aber der Weg dahin ist weit.

Eine der Szenen spielt im Schwimmerbecken des Hallenbades, wo sich Donnerstagnacht Studenten und Komparsen trafen. Die Wolfsburger Laiendarsteller mimten ein munteres Partyvolk, unter das sich die beiden Hauptdarsteller mischten. Die Aufnahmen waren nicht immer einfach: Gerade noch war der Kunstnebel zu dicht, dann löste er sich sehr schnell auf. Und die flackernden Stroboskoplichter hatten zunächst auch nicht die richtige Frequenz. Aber das bekamen die Studenten in den Griff.

„Schade, dass viele von den angemeldeten Komparsen nicht gekommen sind“, bedauerte Regisseurin Marcella Melien, nach deren eigener Kurzgeschichte der Film gedreht wird. Im Mittelpunkt stehen die rastlosen jungen Leute Eva (Ann-Kristin Tlusty) und David (Björn Bergener), die sich in Berlin näherkommen. Weitere Drehorte sind Hildesheim und Berlin. Die Premiere ist für den 8. Dezember in der Kulturfabrik Hildesheim geplant.

kn

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