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Kunstmuseum sucht alte Röhrenfernseher

Wolfsburg Kunstmuseum sucht alte Röhrenfernseher

Wolfsburg. Wer hat noch einen funktionierenden Röhrenfernseher? Das Kunstmuseum braucht mindestens fünf Geräte für die neue Ausstellung „This Was Tomorrow“ über die Anfänge britischer Kunst. „Alle Wolfsburger, die uns ein Gerät für die Dauer der Ausstellung leihen, bekommen vier Freikarten und einen Ausstellungskatalog“, sagt Sprecherin Christiane Heuwinkel.

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Das Kunstmuseum sucht alte Röhrenfernseher: Matthias Heitbrink, Leiter Art Handlung, vor dem Kunstwerk von Nam June Paik, die Skulptur besteht zum Teil aus alten TV-Geräten.

Quelle: Boris Baschin

Die Geräte werden Teil einer Installation sein. Nachgestellt wird ein Fernsehgeschäft der 60/70er Jahre. Wichtig: „Die Geräte müssen funktionieren, denn sie werden mindestens acht Stunden in Betrieb sein“, so Heuwinkel. Sie sollten eine Bildschirmdiagonale zwischen 60 und 70 Zentimetern im klassischen Bildschirmformat 4:3 haben. Die TV-Geräte werden in der Zeit vom 10. Oktober bis zum 20. Februar benötigt. Wer einen Fernseher hat, kann sich bei Tanja Rosenberg, Tel. 05361/266913, E-Mail tanja.rosenberg@kunstmuseum-wolfsburg.de , melden.

Am Sonntag endet die Ausstellung „Wolfsburg Unlimited - eine Stadt als Weltlabor“. Dann beginnt der Abbau. Für die Wolfsburg-Schau wurde unter anderem aufs Eichenparkett in der großen Haupthalle zum Teil Beton-Fußboden gegossen. Dieser muss jetzt aufwändig entfernt werden. Anschließend startet der nicht minder spektakuläre Aufbau für „This Was Tomorrow - Pop Art in Great Britain.“ Das Besondere dieser Ausstellung: „Wir bauen eine Pop-Art-Stadt in die Halle mit Künstler-Häusern und Geschäften. Die Besucher können durch diese Stadt flanieren“, so Heuwinkel.

jes

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