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Kunstmuseum plant riesige Wolfsburg-Schau

Wolfsburg Kunstmuseum plant riesige Wolfsburg-Schau

Wolfsburg soll weltweit für (positive) Schlagzeilen sorgen: Ralf Beil, Direktor des Kunstmuseums, inszeniert 2016 die Ausstellung „Wolfsburg Unlimited. Eine Stadt als Weltlabor“. Die Schau läuft von April bis November 2016 und soll internationales Aufsehen erregen.

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Plan für 2016: Wolfsburg und seine Geschichte - von Heinrich Nordhoff bis zum Phaeno - stehen im Mittelpunkt der Ausstellung im Kunstmuseum.

Quelle: Roland Hermstein

So verwandelt der Berliner Julian Rosefeldt die große Halle des Kunstmuseums in eine Mischung aus Autokino und Containerhafen. Im Haus soll auch ein Karussell von Janet Cardiff/George Bures Miller stehen - als Hommage an den Rummel, der einst stattfand, wo jetzt das Museum steht. „Die Stadt wird sich im Museum spiegeln“, erklärt Beil. Dabei wolle er selbst die Wolfsburger überraschen.

Die künstlerische Spurensuche umfasst den Zeitraum von 10.000 vor Christi über „König Heinrich Nordhoff“ und die Archäologie des VW-Käfers bis hin zur heutigen „Eventcity“.

Kunst gibt es auf 4500 Quadratmeter Fläche. Auch den Hollerplatz würde Beil gern einbeziehen; hier könnte eine Installation mit Nationalfahnen Platz finden.

Parallel zur Schau erscheinen ein Katalog mit Essays und Quiz sowie der Bildband „Wolfsburg Diary“ mit Tagebuchnotizen des weltbekannten Fotografen Peter Bialobrzeski. Der wurde 1961 in Wolfsburg geboren und fotografierte in den 80er Jahren für die WAZ.

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