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Kultusministerin würdigt Autostadt

Wolfsburg Kultusministerin würdigt Autostadt

Auf Einladung des Niedersächsischen Kultusministeriums fand am Mittwoch eine Fachtagung unter dem Titel „Zukunft im Blick - Das Curriculum Mobilität“ in der Autostadt statt. Anlass war die geplante Neuauflage des Lehrplanwerkes, mit dem Schulen praxisnahe Hinweise und Ideen erhalten, wie sie das Thema Mobilität in der Schule umsetzen können.

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Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (r.) überreichte die Plakette: Die Autostadt ist nun auch anerkannter „außerschulischer Lernstandort in einer Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

Quelle: LARS LANDMANN

Die mehr als 200 Lehrkräfte, Schüler sowie die Mobilitätsberater nutzten den Fachtag, um sich mit den vorgesehenen Neuerungen in den zehn Bausteinen des Curriculums auseinanderzusetzen, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und gemeinsam Ideen zur Umsetzung zu erarbeiten. Niedersachsen hatte 2002 als erstes Bundesland den Lernbereich Mobilität und das gleichnamige, unter dem Leitbild einer Bildung für nachhaltige Entwicklung stehende Curriculum Mobilität eingeführt. Die im Curriculum enthaltenen Bausteine sollen den Schulen noch im laufenden Schuljahr als Download zur Verfügung gestellt werden.

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt nahm die Veranstaltung zum Anlass, die Autostadt, die bereits seit 2002 als außerschulischer Lernort zum Thema Mobilität anerkannt ist, auch als „außerschulischen Lernstandort in einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ auszuzeichnen. „Als wir die Kooperation vor 14 Jahren eingingen, übernahm die Autostadt eine Vorreiterrolle. Über die Jahre hat sich eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit etabliert, die wir fortsetzen möchten“, sagte Frauke Heiligenstadt.

Maria Schneider, Kreativdirektorin der Autostadt, sagte: „Die große Akzeptanz unserer Bildungsangebote bestärkt uns darin, dass wir bereits 2002 den richtigen Weg eingeschlagen haben. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist in der Autostadt täglich erlebbar“.

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