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Stadt Wolfsburg Kritik an schlechtem Mobilfunknetz
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Kritik an schlechtem Mobilfunknetz
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21:28 16.03.2018
Heimspiel: In der Reihe „Mit Mohrs reden“ sprach Oberbürgermeister Klaus Mohrs diesmal in seinem Wohnort Velstove. Quelle: Britta Schulze
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Velstove

 Heimspiel für den Oberbürgermeister: Die 34. Neuauflage der Serie „Mit Mohrs reden“ fand am Donnerstag in Velstove statt. Hier lebt Mohrs seit rund vier Jahren selbst mit Familie. „Und hier lässt es sich wunderbar wohnen“, sagte er zum Auftakt des Abends im Sportheim.

Niedriger Altersdurchschnitt

Die Bürgerrunde lauschte zunächst allgemeinen Ausführungen des Oberbürgermeisters über aktuelle Belange der Volkswagenstadt. Hinreichend bekannt seien die gegenwärtigen finanziellen Engpässe durch fehlende Gewerbesteuereinnahmen, aber auch die permanenten Herausforderungen. Mohrs nannte in diesem Zusammenhang die Wohnungsnot (8000 bis 10.000 Wohnungen fehlen), die verkehrliche Belastung durch 80.000 Einpendler sowie die Herausforderungen durch die digitale Entwicklung und die Bildung.

Speziell auf Velstove bezogen freute sich Mohrs allerdings über den relativ jungen Altersdurchschnitt von 39 (Vergleich Wolfsburg 44), über die gut funktionierende Dorfgemeinschaft und die Einwohner, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. Mohrs nannte dabei Sportverein, Feuerwehr und andere. Zudem erlebe Velstove eine beachtliche Expansion. Durch neue Baugebiete sei die Einwohnerzahl von 485 rasant auf nunmehr 1200 gestiegen.

„Noch nicht alle Wünsche erfüllt“

Über den Besuch des Oberbürgermeisters freute sich auch Ortsbürgermeisterin Angelika Jahns (CDU), die unter den Gästen auch zahlreiche Mitglieder des Ortsrats Brackstedt-Velstove-Warmenau begrüßen konnte. Sie listete diverse Projekte auf, die man in jüngster Zeit habe realisieren können. Jahns: „Doch noch nicht alle Wünsche sind erfüllt.“ Das zeigte auch die rege Diskussion mit Einwohnern, die sich speziell mit Velstover Belangen (Mobilfunk, Busverbindungen, Spielflächenerweiterung Kita und 600-Jahr-Feier) befassten.

Die Talkrunde hat ganz offensichtlich vielfach gefallen. Friedrich Schüssler (84) und Horst Schulze (80): „Die Atmosphäre war offen und ruhig. Ein erfreulicher Abend.“ Geschäftsfrau Gunda Horsmans allerdings gab dem OB ein dringendes Anliegen auf den Weg: „Wir brauchen unbedingt funktionierende Mobilfunkverbindungen.“

Von Burkhard Heuer

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